You give and take away

So manche Lobpreislieder finde auch ich ziemlich oberflächlich und nichts sagend. Heute mittag hab ich eins mitgesungen, das mir nicht nur auf der musikalischen Ebene gefallen hat sondern das mich auch inhaltlich angesprochen, bewegt und „mitgenommen“ hat (in des Wortes zweifacher Bedeutung): Blessed be your name.

In dem Lied wird deutlich, dass der Name Gottes auch zu loben ist, wenn es dunkel und leidvoll wird:

Blessed be your name
on the road marked with suffering
though there’s pain in the offering
blessed be your name.

Every blessing you pour out
I’ll turn back to praise.
When the darkness closes in,
Lord, still I will say:
Blessed be the name of the Lord…

Das sind ganz schön heftige Aussagen für solch ein fröhlich und fetzig klingendes Lied. In meiner Situation haben sie mich voll getroffen. Und ich bin dankbar, dass ich das aus vollem Herzen bejahen kann. Es fiel mir stellenweise schwer, weiter mit zu singen. Aber im Herzen hab ich gesagt: Ja, Herr! Ja, Herr! Besonders auch bei folgender Liedzeile:

You give and take away.
You give and take away.
My heart will choose to say:
Lord, blessed be your name.

Bewerte diesen Artikel

Ein Gedanke zu „You give and take away“

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.