2 Gedanken zu „Wahre Demut“

  1. Singet dem HERRN, preiset seinen Namen, predigt Tag für Tag sein Heil!
    (Psa 96:2)

    Jesus ist auferstanden ! Jesus ist wirklich der Gesalbte, der Gerechte, der Heilige Israels, der Messias Gottes. Freunde, Sünde und Tod sind unsere größten Feinde. Jesus hat diese Feinde überwunden und uns den Sieg über sie geben kann, denn Jesus trug den Fluch des
    biblischen Gesetzes (Galater 3,13), aber er brachte das Geschenk der Gerechtigkeit und des ewigen Lebens für alle, die an ihn glauben.

    Freunde, Gerechtigkeit kann nicht durch das Gesetz erlangt werden. Weder Zeremonien oder das Halten von Gesetzen können die Tatsache aufheben, dass wir bereits das Gesetz gebrochen und unter seine Strafe gekommen sind. Jesus brachte für die ganze Welt Segnungen, nicht nur für eine kleine Nation im
    östlichen römischen Reich.

    „Denn wenn die Gerechtigkeit durch das Gesetz kommt, so ist Christus vergeblich gestorben“ (Galater 2,21).

    Wahrlich Sünde und Tod können nicht mit Schwertern und Speeren überwunden werden, sondern nur durch den ungerechten Tod des göttlichen Erlösers, denn nur durch den Sühnetod Jesu am Kreuz können Sünden vergeben werden; nur durch ihn können wir ewiges Leben empfangen!

    Ehre sei Jesus in der Höhe!

  2. Wahre Demut weiß, dass Erfolg immer ein Geschenk Gottes ist.
    Gehorsam gegenüber Gott ist Ausdruck unserer Liebe zu ihm.
    Für den, der den Herrn kennt und liebt, ist die Trennung durch den Tod nur vorübergehend. Eines Tages werden wir für immer beieinander sein!
    Nachfolger Jesu können nie auf Dauer voneinander getrennt werden. Der Tod ist für uns kein endgültiger Abschied, sondern ein „Auf Wiedersehen“.

    Wir können darauf vertrauen, dass unser treuer Gott in allen Schwierigkeiten da ist. Wenn wir durch Wasser gehen, will er bei uns sein, dass uns die Ströme
    nicht ersäufen sollen. Wenn Gott sich selbst um die Spatzen kümmert, dann kümmert er sich auch um uns.

    Die Bewohner von Jericho waren beleidigt, als Jesus zum Haus des Zollbeamten Zachäus ging. „Als sie das sahen, murrten sie alle und sprachen: Bei einem Sünder ist er eingekehrt“ (Luk. 19,7). Doch als Jesus den Sinneswandel des Zachäus sah (V.8), sagte er: „Heute ist diesem Hause Heil widerfahren, denn … der Menschensohn ist gekommen, zu suchen und selig zu machen, was verloren ist“ (V.9-10).

    Wir sind aus etwas ganz Gewöhnlichem geschaffen — aus Erde (1.Mose 2,7). Aber Gott hat noch eine spezielle Zutat dazugegeben — seinen Atem (V.7).
    Wie die Wellen im Meer und die Blumen auf dem Feld (Js. 40,7) ist unser Leben kurz und wird nur von wenigen gesehen. Und doch ist jedes ein wunderschöner „Augenblick“, von Gott geschaffen, um der Welt zu sagen: „Siehe, da ist euer Gott!“, dessen Wort ewig bleibt(V.8). „Jauchzet dem Herrn, alle Welt, singet, rühmet und lobet!“ (Ps. 98,4). Die Natur stimmt selbst mit ein: „Die Ströme sollen frohlocken, und alle Berge seien fröhlich vor dem Herrn“ (V.8-9).
    Wahrlich unser Leben hat Sinn, wenn wir dem Schöpfer dienen. Ich habe Jesus im Glauben angenommen und vertraue auf sein Opfer am Kreuz für meine Sünde (Joh. 3,16; Röm. 5,8-9).

    Bist du bereit, Gott zu begegnen, wenn der Tod dich heute trifft?

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