ubuntu 9.10 – Karmic Koala
Schön, schnell, bequem… das ist mein Fazit vom neuen ubuntu.
Am 29.10. ist das neue Release von ubuntu erschienen. Ich hab es schon einige Tage vorher als Release Candidate installiert und bin sehr zufrieden. Da der Release Cycle von sechs Monaten recht dicht ist, sind keine großartigen Neuerungen zu erwarten – aber die Entwicklung geht in guten, kleinen Schritten voran.
Wie gewohnt lässt sich ubuntu schnell und bequem installieren. Das neue Design gefällt mir und macht einen frischen und professionellen Eindruck. Was ich schade finde: Die Abstimmung zwischen Boot-Screen und Desktop ist nicht so toll gelungen. Es geht los mit einem schwarzen Bildschirm, in dem in der Mitte nur ein weißes ubuntu-Logo zu sehen ist. Dann folgt ein gut aussehender Bildschirm in dunklen Rostbraun-Tönen. Der Desktop hat dann wieder hellere Brauntöne und leuchtendes Orange. Sieht alles gut aus, aber warum der Wechsel von Schwarz, zu dunklem Braun, zu Orange?
Aber ich will nicht rummäkeln: ubuntu 9.10 ist ein tolles System, das sehr komfortabel und bequem zu bedienen ist. Die ubuntu-Entwickler kümmern sich um viele kleine Detailverbesserungen. Das System ist stabil und schnell. Die Hardwareerkennung funktioniert toll (hab es auch auf meinem Laptop installiert und es war das erste Linux, dass meine Laptop-Lautstärke Tasten automatisch eingebunden hat, so dass sie auf Anhieb funktionieren). Auch das installieren von proprietärer Software (NVIDIA-Treiber, mp3) geht logisch und bequem.
Hier noch einige Screenshots:
- Der Desktop von ubuntu 9.10
- Der Filemanager Nautilus
- Installation 1
- Installation 2
- Installation 3
- Installation 4
- Installation 5
- Benachrichtigungsfeld
- Empathy ist neuer Standard für Kurznachrichten
- Installation der NVIDIA-Treiber
- Das neue Software-Center
- Installation der mp3-Plugins
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