Psalm 18, 38-51 – Göttliches Doping

Mit diesen Hass-Tiraden gegen irgendwelche Feinde des Beters kann ich wieder mal wenig anfangen. Da schimmert eine fremde Welt durch, die sich doch deutlich von meiner Welt unterscheidet, ein fremdes Denken, das ich heute nicht mehr in dieser Tiefe nachvollziehen kann. Ich hab einfach keine Feinde, die mein Leben existentiell bedrohen, ich hab keine Feinde die mir nach dem Leben trachten.

Aber ich hab vielleicht andere Feinde, die mein Leben kaputt machen wollen. Ich spüre auch so manches mal Hass in mir, mit dem ich versuchen muss umzugehen. Ein Satz der mir in diesem Abschnitt des Psalms besonders aufgefallen ist, ist V.40: „Du rüstest mich mit Stärke zum Streit.“ Nicht immer ist es so, dass Gott einfach den Weg freimacht und er die Feinde aus dem Weg räumt. Nicht immer ist es so, dass wir auf wunderbare Weise durch’s Meer gehen können und die Feinde ertrinken darin. Manchmal lässt Gott den Kampf zu. Auch mit Gott werden wir mit Feinden des Lebens konfrontiert. Auch Christen haben zu kämpfen. Die Hilfe Gottes besteht dann nicht darin, dass er alle Probleme einfach aus dem Weg räumt, sondern darin, dass er uns die Stärke gibt, damit umzugehen.

Ich hät’s ja gern einfacher und bequemer. Ich mag keine Konflikte. Wann immer es möglich ist, weiche ich dem Streit aus. Vielleicht sollte ich nicht so oft darum beten, dass Gott Probleme aus dem Weg schafft, sondern darum, dass er mir Kraft zum Kampf gibt… ?
Bibeltext

Matthäus 26, 26-29 – Streitpunkt Abendmahl

Das Abendmahl – es fällt mir schwer, darüber in ein paar Sätzen etwas sinnvolles zu schreiben. Was wurde nicht in den Jahrhunderten seit dem letzten Abendmahl Jesu über diese Sätze gestritten und theologisiert! Je nach Konfession, Glaubensrichtung und persönlichen Erfahrungen prallen hier ganz verschiedene Vorstellungen und Erfahrungen aufeinander.

Als Pastor mache ich immer wieder die Erfahrung, wie gerade das Abendmahl mehr trennt, als dass es vereint. Gerade am Abendmahl offenbaren sich schnell heftige und tiefgreifende Unterschiede. Und gerade hier kochen schnell die Emotionen hoch. Das ist ja einerseits okay, weil es ein wichtiges und zentrales Thema ist. Aber andererseits macht mich die Verbissenheit, mit der wir manchmal damit umgehen, auch irgendwie traurig.

Erst vor kurzem war das Thema Abendmahl bei uns in der Ökumene wieder ein Diskussionspunkt, weil es beim Kanzeltausch (ev. Prediger in kath. Kirche) immer irgendwie schwierig ist, eine gute Lösung für alle zu finden (die offizielle kath. Linie ist ja, dass Evangelische nicht daran teilnehmen dürfen – wie gestaltet man das jetzt so, dass es nicht seltsam wirkt?). Aber auch in einzelnen Gemeinden ist das Abendmahl oft ein herrliches Thema, um die Gemeinde zu spalten (Einzelkelch oder Gemeinschaftskelch, Wein oder Traubensaft, mit Kinder oder ohne Kinder, liturgisch-feierlich oder fröhlich-frei,… ).

Aber wir kennen das ja schon von Anfang an: Schon in der Gemeinde in Korinth gab es da heftige Auseinandersetzungen… 🙁

Matthäus 18, 1-5 – Kindisch

Was heißt das denn, wie die Kinder werden? Sind es nicht gerade die Kinder, die immer die Größten und Stärksten sein wollen? Welches Kind träumt denn nicht davon, ein unbesiegbarer Superheld zu sein, den alle bewundern? Kinder können ganz schön brutal und rücksichtslos sein, wenn es um ihre eigenen Interessen geht. Wahrscheinlich können das so ziemlich alle Eltern bestätigen, dass Kinder normalerweise ganz und gar nicht bescheiden und demütig sind. Das Teilen und abgeben müssen sie erst mühsam lernen. Gerade dieser Rangstreit unter den Jüngern ist ja eigentlich ziemlich kindisch. Warum stellt Jesus hier ein Kind als Vorbild hin?

Vielleicht war das in der damaligen Gesellschaft ja noch etwas anders. Da hatten Kinder wahrscheinlich gar keine andere Wahl, als bescheiden und demütig auf die Großen zu hören. Aber ich glaube der eigentlich Punkt ist nicht eine bestimmte Verhaltensweise von Kindern. Es geht um die objektive Abhängigkeit, in der sie sich befinden. Sie brauchen Erwachsene, die für sie sorgen. Sie brauchen jemand, der ihnen Essen, Trinken, Schutz, Geborgenheit und noch vieles mehr gibt.

Wer sich selbst als solch ein Kind Gottes sehen kann, der ist der Größte im Himmelreich. Wer begreift, dass er in völliger Abhängigkeit von Gott lebt, der hat das entscheidende geblickt. Und dann gibt es auch keinen Grund mehr, dass sich ein Kind über das andere erhebt. Wobei das ja bis heute ein Problem auch von uns Christen bleibt – wir scheinen da ein bisschen schwer von Begriff zu sein. Und selbst wenn wir’s mit dem Kopf verstanden haben, spielen all zu oft die Gefühle da nicht mit.

Matthäus 12, 15-21 – weglaufen

Interessant: Jesus erfährt, dass man ihn umbringen will und was macht er? Lässt er es auf eine Konfrontation ankommen? Bringt er das Volk auf seine Seite, um diese Mordpläne zu vereiteln? Holt er die himmlischen Heerscharen, um ihn zu schützen? Keins von all dem: er macht sich ganz einfach aus dem Staub. Begründet wird dies von Matthäus mit einem Jesaja-Zitat über den Gottesknecht: „Er wird nicht streiten noch schreien…“

Das restliche Evanglium zeigt, dass Jesus sich nicht grundsätzlich vor dieser Konfrontation mit den Pharisäern gescheut hat. Er ging am Ende ganz bewusst nach Jerusalem und wusste, dass man ihm dort nach dem Leben trachtet. Aber seine Zeit war wohl noch nicht gekommen. Manchmal kann weglaufen auch die richtige Antwort sein! Aber wenn Jesus immer nur weggelaufen wäre, dann gäbe es heute keine Christen, denn dann wäre er nicht am Kreuz für uns gestorben.

Matthäus 10, 34-39 – Der Friedefürst mit dem Schwert

Ihr sollt nicht meinen, daß ich gekommen bin, Frieden zu bringen auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert.“ (Mt. 10,34) Oh?!? Dann haben sich die Engel wohl getäuscht, die bei Jesu Geburt noch vollmundig versprochen haben: „Friede auf Erden“ (Lk. 2,14)? Und auch Jesaja war etwas zu optimistisch als er uns einen Friede-Fürst (Jes. 9,5) als Messias versprochen hatte?

Hier zeigt es sich wieder, dass es wichtig ist, Bibelstellen im Zusammenhang zu lesen und sie auch in den Gesamtzusammenhang der Schrift einzubetten. Mit einzelnen herausgesuchten Bibelstellen kann ich so gut wie jede Meinung begründen… Was aber zählt ist das Gesamtzeugnis der Bibel. Das ist dann viel schwieriger herauszufinden, als die eigene Meinung mit ein paar Bibelstellen zu belegen.

Aber zurück zu der Stelle bei Matthäus. Ich denke hier kann man bei genauerem Hinsehen die scheinbaren Widersprüche ganz gut auflösen: Jesus ist der Friede-Fürst, er bringt Frieden zwischen Gott und Mensch und er bringt auch Frieden zwischen den Menschen (so z.B. sehr deutlich in Eph. 2,14: Er ist unser Friede – dort bezieht sich der Friede auf das Einssein von Judenchristen und Heidenchristen in Christus). Aber wenn es darum geht (so wie in Mt. 10) an Christus gegenüber Nichtgläubigen festzuhalten, dann ist dieses Bleiben an Christus wichtiger, als alle faulen Kompromisse mit Leuten, die uns von Jesus abbringen möchten.

Wichtig ist mir dabei, dass es eben um Menschen geht, die uns vom Glauben abbringen möchten und nicht um andere Christen, die eine andere theologische Meinung haben oder die in einer anderen kirchlichen Tradition aufgewachsen sind. Ich werd immer richtig traurig, wenn mir manche Christen begegnen, die meinen ihre eigene „Rechtgläubigkeit“ ohne Rücksicht und ohne Liebe verteidigen zu müssen (…und die das dann oft tun, indem sie mit einzelnen Bibelstellen um sich werfen). Natürlich müssen wir als Christen um die Wahrheit streiten und können nicht einfach alles stehen lassen. Aber dieser Streit soll nicht mit dem Schwert geführt werden sondern in Liebe.

Matthäus 3, 13-17 – Taufe

Ich habe das Gefühl: Je länger ich Christ bin, desto unklarer wird mir, was bei der Taufe eigentlich geschieht. Und es tut mir manchmal im Herzen weh wenn ich sehe mit welcher Vehemenz, Verbissenheit und Rücksichtslosigkeit wir Christen oft gerade über dieses Thema streiten. Gerade die Taufe, die ein Zeichen unserer Einheit sein soll, spaltet uns durch die unterschiedlichsten Taufverständnisse. Es ist ja okay, wenn man über unterschiedliche Meinungen diskutiert, das Tragische sind jedoch die Verletzungen und Spaltungen, die solche Diskussionen häufig begleiten. Ich hab aber auch keine Ahnung wie man das ändern sollte. Denn Taufe ist nun mal ein zentrales Thema und es gibt unterschiedliche Auffassungen (und das nicht erst heute: Schon in der Reformation wurde ja buchstäblich bis auf’s Messer deswegen gekämpft).

Auch für die Taufe Jesu gibt es bestimmt kluge Antworten, was denn da geschehen ist und warum das geschehen ist. Aber ich finde das alles nicht so unmittelbar zugänglich und verständlich. Warum lässt Jesus sich taufen? Johannes praktiziert dort am Jordan eine Bußtaufe. Die Leute sollen ihre Sünden einsehen, bekennen und sich als Zeichen dieser Buße taufen lassen. Hat Jesus, der Sohn Gottes, diese Buße notwendig? Muss er sich von Sünden reinwaschen lassen?

Oder war seine Taufe für ihn einfach der Punkt, an dem er selbst erst erkannt hat, wer er ist und was seine Aufgabe war? Oder hat er es vorher schon gewusst und die Taufe ist nur ein öffentliches Zeichen, dass Gott zu ihm steht under er seine Wirksamkeit beginnt? Und was hat Jesu Taufe damals mit unserer heutigen Taufe zu tun? Passiert da ähnliches oder etwas ganz anderes? Wie gesagt: Zum Thema Taufe nehmen meine Fragen eher zu als dass sie weniger werden…

2. Korinther 13 – Gemeindefrust

Zum Schluss des Briefes gibt es noch mal mahnende Worte von Paulus. Er kündigt einen dritten Besuch an und warnt, dass er dieses mal die Sünder in der Gemeinde nicht schonen will (V.2). Es wird für mich noch mal deutlich, dass schon der gute alte Paulus mit so manchen Gemeindeproblemen zu kämpfen hatte. Ich bin froh, dass auch die zwei Korintherbriefe in der Bibel stehen. Da gibt es einige theologische Höhenflüge des Paulus (z.B. 1. Korinther 13: Das Hohelied der Liebe) aber es gibt auch manch schwer verdaulichen Streitereien, Vorwürfe und Selbstrechtfertigungen.

Gemeinde war von Anfang an kein einfaches Pflaster. Sie war von Anfang an nicht vollkommen. Diese idealisierten Darstellungen in der Apostelgeschichte nerven mich manchmal (Apg. 4,32: „Die Menge der Gläubigen aber war ein Herz und eine Seele“). Da wird uns ein unereichbares Ideal vor Augen gestellt, das beim Blick auf unsere Realität ganz schön frustrieren kann. Deswegen: Gut, dass wir in den Korintherbriefen nachlesen können, dass es schon damals nicht immer nur Friede, Freude, Eierkuchen war. Das entlastet und hilft die Chancen und Gefahren von Gemeinde realistischer zu beurteilen.

2. Korinther 11, 1-15 – Starker Tobak

Starker Tobak, den Paulus hier raucht! Es geht wieder einmal um die Auseinandersetzung mit anderen christlichen Leitern und Predigern, die in Korinth wohl einiges an Verwirrung gestiftet haben. Er bezeichnet diese Leute als falsch, betrügerisch und bringt sie dann sogar mit dem Satan in Verbindung (V.13-14). Darf man so argumentieren??? Natürlich kann ich die Situation von damals nicht einschätzen. Ich weiß nicht genau, was diese falschen Apostel vertreten haben – in den Augen des Paulus müssen es ja offensichtliche und schwere Irrlehren gewesen sein.

Aber ich möchte Paulus hier nicht als Vorbild nehmen. Wenn ich manchmal höre wie heute bei unterschiedlichen Auffassungen von Glaube und Bibel von Christen aufeinander eingedroschen wird, dann dreht es mir den Magen um. Viel zu schnell sind manche Christen dabei, andere Meinungen als „von unten“ zu sehen. Da ist ja dann überhaupt keine Diskussion mehr möglich. Das ist ein Totschlag-Argument bei dem es nur die Möglichkeit gibt: Du oder ich. Wie gesagt: Wahrscheinlich war es ja bei Paulus durchaus angebracht und er hat das als inspirierter Bibelschreiber nicht einfach so aus Affekt dahingeschrieben. Aber all zu leichtfertig sollten wir solch scharfen Angriffe nicht übernehmen.

2. Korinther 3, 7-16 – Aufgedeckt

Obwohl der 2. Korintherbrief eine Versöhnung zwischen der Gemeinde in Korinth und dem Apostel Paulus voraussetzt (vgl. 2. Kor. 7,6-15), so beschäftigt sich Paulus doch auch immer wieder mit Vorwürfen und Kritik, die ihn getroffen haben. Ein Streitpunkt war wohl das Apostelamt des Paulus und sein oft nicht imposantes Auftreten. Die Verkündigung anderer Prediger, die in Korinth wirkten war wohl auf den ersten Blick beeindruckender und klang nach mehr Herrlichkeit.

Paulus setzt sich in dem Abschnitt mit den Stichworten (Apostel-)Amt und Herrlichkeit auseinander. Dabei geht es ihm weniger um konkrete Selbstrechtfertigung, sondern um grundsätzliche Überlegungen zum Thema. Er stellt das Amt des Mose seinem eigenen Amt gegenüber. Schon Mose brachte durch das Gesetz Herrlichkeit. Doch das Gesetz führt letztendlich in den Tod, weil es Forderungen stellt, die wir nicht erfüllen können. Paulus betont, dass seine Verkündigung zur Gerechtigkeit führt und dadurch eine noch viel überschwänglichere Herrlichkeit bringt. Nur wenn man das Alte Testament durch Christus hindurch liest, versteht man es in seinem eigentlichen Sinn. Wenn nicht, dann lesen wir das Alte Testament wie mit einer Decke vor dem Herzen (2.Kor.3,15).

Wir blicken heute ja gerne mit verklärten Augen zurück zur Einheit und Geschlossenheit der ersten Gemeinden. Wir beklagen die Zersplitterung der Christenheit in unendlich viele Konfessionen, Kirchen, Gruppierungen und theologische Richtungen. Aber schon damals waren die Christen nicht immer ein Herz und eine Seele. Schon damals gab es unterschiedliche theologische Ausrichtungen. Schon damals gab es unterschiedliche Ansichten zwischen manchen Aposteln und umherziehenden christlichen Wanderpredigern. Schon damals sehnten sich manche in den Gemeinden nach einer eingängigeren Botschaft, die nach mehr Herrlichkeit klingt als die Botschaft des Paulus. Wir müssen’s wohl akzeptieren, dass es diese völlige Einheit erst im Himmel geben wird…

Wichtig ist aber, wie Paulus mit solch unterschiedlichen Meinungen umgeht: Er verweist auf’s Zentrum, auf Christus. ER bringt Herrlichkeit. ER schenkt das rechte Verständnis der Bibel. ER nimmt die Decke von unserem Herzen.

1. Korinther 1,12 – 2,4 – Schöne, schreckliche Gemeinde

Da menschelt es ganz schön zwischen Paulus und der Gemeinde in Korinth. Anscheinend hat der Apostel den Korinthern gesagt, dass er auf dem Weg von Mazedonien nach Judäa bei ihnen vorbei schaut (1.Kor.1,16). Aber er kam nicht, er hatte seine Reisepläne geändert… Verständlich, dass die Korinther irritiert waren. Zu seiner Rechtfertigung fährt Paulus dann große Geschütze auf: Sein Wort an die Korinther ist nicht Ja und Nein zugleich, so wie auch Jesus Christus nicht Ja und Nein zugleich ist – er ist das große Ja auf alle Verheißungen Gottes (1.Kor. 1,18-20). Damit will er wohl sagen, dass die Entscheidung nicht zu kommen, nicht aus Böswilligkeit geschah, sondern dem größeren Ganzen seiner Botschaft und seines Auftrags diente. Ganz konkret gibt Paulus dann als Grund an, dass er die Korinther schonen wollte (1.Kor.1,23) und sie mit seinem Besuch nicht wieder in „Traurigkeit“ führen wollte (1.Kor.2,1-4).

Das alles weißt auf ziemliche Probleme, Missverständnisse, gegenseitige Vorwürfe, beleidigte Reaktionen, Auseinandersetzungen hin, die bei Paulus zu „Trübsal“, „großer Angst“ und „Tränen“ geführt haben (1.Kor.2,4). Also schon damals lief in der Gemeinde nicht immer alles rund. Schon damals haben sich die „Brüder und Schwestern“ in der Gemeinde gegenseitig schwere Verletzungen zugefügt und schon damals ging es in der Gemeinde manchmal knüppelhart zur Sache. Schade eigentlich… Aber beruhigend zugleich… Wir sind heute gar nicht soooo viel anders als die ersten Christen. Damals wie heute kann Gemeinde wunderschön und herrlich sein, man kann aber damals wie heute auch sehr unter ihr leiden. Und damals wie heute müssen wir lernen, wie wir damit umgehen. So wie Paulus: er will keine neuen Vorwürfe anhäufen, er versucht zu erklären und er ist bereit, sich in dem Konflikt selbst zurück zu nehmen, um nicht neue Verletzungen und Traurigkeit zu provozieren.