2. Thessalonicher 2, 13 – 3, 5 Nicht jedermanns Ding

Ganz nüchtern und realistisch sagt Paulus hier: „Der Glaube ist nicht jedermanns Ding.“ (V.2) Tja, diese Erfahrung machen wir nicht erst im postmodernen und säkularen Deutschland, sondern die hat schon Paulus vor knapp 2000 Jahren gemacht. Obwohl er einer der „erfolgreichsten“ Missionare aller Zeiten war, hat auch Paulus nur eine Minderheit mit seiner Botschaft erreicht. Obwohl Gott alle Menschen erschaffen hat und er will, dass alle Menschen zur Erkenntnis der Wahrheit kommen und gerettet werden (1. Tim. 2,4), haben die Meisten keine Antenne für den Glauben. Aber sollen wir deswegen resignieren? Nein, Paulus blieb treu. Er ging seinen Weg weiter und schaute auf Gott, denn „der Herr ist treu“ (V.3).

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Richter 17 Tragischer Held

Erstaunlich, dass die Geschichte von Simson überhaupt in der Bibel vorkommt. Er kämpft zwar gegen die Feinde Gottes, aber ansonsten verhält er sich nicht gerade vorbildhaft und klug. Er geht zu einer Hure (V.1) – war hier übrigens nur kommentarlos dargestellt wird und nicht bewertet wird! – und er lässt sich von Delila das Geheimnis seiner Kraft entlocken, so dass die Philister ihn überwältigen können.

Ich finde es wunderbar, dass in der Bibel auch die tragischen Helden auftauchen. Immer wieder macht vor allem das Alte Testament deutlich, dass wir fehlbare Menschen sind. Das spricht für die Glaubwürdigkeit der Bibel. Es tauchen nicht nur strahlende und makellose Helden auf, sondern die Bibel zeichnet ein realistisches Bild von uns Menschen. Und gerade damit macht sie deutlich, dass Gott jeden gebrauchen kann – auch dich und mich. Wir müssen nicht perfekt sein, um den Weg zu Gottes Herz zu finden.

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2. Timotheus 4, 5-8 Nüchterne Leidensbereitschaft und visionärer Begeisterung

Interessant wie Paulus hier den Timotheus ermutigt: „Du aber sei nüchtern in allen Dingen, leide willig, tu das Werk eines Predigers des Evangeliums, richte dein Amt redlich aus.“ (V.5) Er stellt ihm keine großartigen Visionen für seine Gemeindearbeit vor Augen und er feuert nicht eine leidenschaftliche Begeisterung für den Glauben an, sondern er rät zu Nüchternheit, Leidensbereitschaft und Redlichkeit.

Natürlich weiß auch Paulus, dass Visionen und Begeisterung wichtig sind. Aber er weiß auch, dass solcher Optimismus und positive Gefühle auch ein Korrektiv nötig haben: Realismus und die Bereitschaft, an den Dingen die nicht so laufen wie erträumt, zu leiden. Beide Seiten gehören zum Glauben und zur Gemeinde dazu. Da muss jeder, auch in sich selbst, einen Ausgleich suchen zwischen dem begeisterten Pfingstler, der nur noch über dem Boden schwebt und die Realität der Welt gar nicht mehr an sich heran lässt und dem nüchternen Landeskirchler, dem vor lauter Realismus sein Glaube austrocknet.

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1. Timotheus 3, 1-13 Frühchristliche Gemeindeämter

Es geht um zwei Ämter in der Gemeinde: um das Bischofsamt (griech.: episkopos) und das Diankonenamt (griech.: diakonos). Leider gibt es hier, wie auch an anderen Stellen, keine genaue Aufgabenbeschreibung. Wir wissen nicht so ganz genau, welche Tätigkeiten diese Personen ausgeübt haben. Episkopos kann man mit Aufseher übersetzen, es geht wohl um eine gemeindeleitende Funktion (kein Bischof in unserem Sinn mit übergemeindlichen Aufgaben). Zugleich scheinen sie auch Lehraufgaben wahrgenommen zu haben (vgl. V.2). Ein Diakon ist wörtlich ein „Diener“ und übernahm wohl verschiedene Dienste in der Gemeinde.

In dem Text geht es weniger um die Aufgaben, sondern um die Befähigungen, die man für solche Ämter mitbringen muss. Was mich erstaunt hat: Es geht vor allem um ethische Anforderungen an die Lebensführung und nicht um geistliche Voraussetzungen. Was hier aufgezählt wird entspricht im großen Ganzen den öffentlichen Moralvorstellungen. Offensichtlich gab es wohl in der angeschriebenen Gemeinde vor allem auf diesem Gebiet Probleme.

Was mir noch aufgefallen ist: Es werden unter anderem Dinge aufgezählt, die eigentlich selbstverständlich sein sollten. Wer kann sich schon ernsthaft einen Gemeindeleiter vorstellen, der ein Säufer ist, geldgierig ist und mit mehreren Frauen zusammen ist?! Aber anscheinend waren schon damals die selbstverständlichen Dinge nicht selbstverständlich! Sonst hätte man sie nicht extra anführen müssen.

Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie realistisch die Bibel uns Menschen einschätzt. Die Menschen damals in der Urgemeinde waren auch nicht anders als wir, sie hatten mit ähnlichen Schwierigkeiten zu kämpfen und waren – wie wir – alles andere als perfekt. Das soll keine faule Ausrede für uns heute sein, sondern eher ein Ansporn: auch damals haben sie nur mit Wasser gekocht und es ist aus dem kleinen Jüngerkreis trotzdem eine weltumspannende Gemeinde geworden!

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Kohelet 8, 1-17 Radikaler Realismus

Kohelet ist radikal nüchtern und realistisch. Er schaut sich auf der Welt um und sieht: „Es gibt Gerechte, denen geht es, als hätten sie Werke der Gottlosen getan, und es gibt Gottlose, denen geht es, als hätten sie Werke der Gerechten getan.“ (V.14) Das ist selbst einem nüchtern Menschen wie mir zu extrem. Natürlich hat er recht: Das sehen wir ja bis heute, dass es den Gottlosen oft besser geht als den Gläubigen.

Aber: Ist das die Regel, dass es den Gottlosen besser geht? Und was heißt das überhaupt, dass es dem Gerechten gut gehen soll? Schaut der Prediger da nicht etwas zu einseitig auf irdisches Ansehen, Reichtum und Gesundheit? Ich habe keine großen irdischen Reichtümer und es ist auch nicht so dass ich körperlich völlig gesund und ohne Probleme bin. Aber trotzdem erlebe ich mich von Gott gesegnet, gerade auch in Zeiten der Krankheit. Ich weiß nicht, ob ich als Nichtchrist so gelassen mit meinem Gehirntumor umgehen hätte können. Ich darf Gemeinschaftserfahrungen machen, die ich als Nichtchrist niemals in ähnlicher Weise hätte machen können. Ich habe eine Ahnung von Gottes Liebe und Herrlichkeit in meinem Herzen, die ich gegen kein Geld der Welt umtauschen möchte.

Ja, rein äußerlich betrachtet, geht es den Gottlosen oft besser als vielen Christen. Und es gibt genügend Christen, die leiden und am Leben verzweifeln. Aber ich erlebe bei mir selbst und bei anderen, dass sich Christen auch in Schmerzen, Leid und Problemen von Gott reich beschenkt wissen. Gott gibt mir Halt, auch wenn es mir mal nicht so gut geht – auch das ist radikaler Realismus.

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Kohelet 7, 1-14 Einerseits und Andererseits

Es ist gar nicht so einfach den Prediger richtig zu verstehen. Er setzt sich immer wieder mit traditioneller Weisheit auseinander, d.h. er zitiert bekannte Sprüche oder gibt sie in abgewandelter Form wieder. Dann nimmt er oft auch kritisch dazu Stellung. Schwierig ist nun: Was ist Zitat und was ist seine eigene Meinung? Damals gab es keine Satzzeichen, man konnte nicht so einfach und deutlich markieren, was Zitat ist und was eigene Meinung. Das macht das Lesen und Verstehen schwierig.

Ein Beispiel aus diesem Textabschnitt: in V.11-12 sagt Kohelet, dass Weisheit Leben erhält und beschirmt. Dann kommt aber in den V.13-14 die Kritik und Einschränkung an dieser optimistischen Sicht der Weisheit: Wer kann das gerade machen, das Gott krümmt? Gott hat nicht nur die guten Tage geschaffen, sondern auch die bösen Tage kommen von Gott. Auch Weisheit kann an diesen bösen Tagen nichts ändern. Kohelet schließt sich hier durchaus einer traditionellen Weisheitsaussage an, aber er macht auch die Beobachtung, dass das nicht immer automatisch stimmt. Auch das Leben des Weisen wird nicht immer nur erhalten und beschirmt, auch er muss die Erfahrung von bösen Tagen machen.

Manche nervt vielleicht dieses Ja-Aber. Manche hätten lieber klare Aussagen, die unter allen Umständen gelten und nicht dieses ewige Einerseits-Andererseits. Aber ich finde es dem Leben angemessen. Unsere menschliche Weisheit ist immer Stückwerk, auch wenn sie auf biblischer Wahrheit basiert. Absolut ist alleine Gott, unsere Weisheit ist immer bruchstückhaft. Wirklich weise ist, wer dies erkennt und seine Einsichten und Lebensweisheiten dementsprechend demütig und vorsichtig formuliert.

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Jeremia 20 Biblischer Realismus

Ähnlich wie in Jer. 15,10-21 wird in diesem Kapitel das Leiden und die Verzweiflung des Jeremia deutlich. Er leidet an seiner schweren Aufgabe, er leidet darunter, dass er Gericht ankündigt, dass keiner ihn hören will und dass Gott das, was Jeremia immer wieder androht, scheinbar nicht vollzieht. Er leidet körperliche Schmerzen, die ihm andere zufügen, aber viel schlimmer sind die psychischen Schmerzen: Er wird wie ein Ausgestoßener und Volksfeind behandelt. Er ist so verzweifelt, dass er sich wünscht, nie geboren worden zu sein, dass er den Tag seiner Geburt verflucht.

Nun gibt es in der Bibel genügend Aussagen, die uns zur Freude, Dankbarkeit, Hoffnung, Zuversicht und Vertrauen in Gott auffordern. Es gibt genügend Verheißungen in dieser Art: „Die auf den HERRN harren, kriegen neue Kraft, daß sie auffahren mit Flügeln wie Adler, daß sie laufen und nicht matt werden, daß sie wandeln und nicht müde werden.“ (Jes. 40,1) Und es gibt genügend Christen, die anderen in Notzeiten mit einem seligen Lächeln im Gesicht sagen: „Freue dich in dem Herrn allezeit und sei dankbar für alles!“

Das ist ja alles gut und richtig. Aber selbst bei einem solch großen Propheten wie Jeremia, der ein Leben voller Hingabe an Gott und voller Hingabe an seinen Auftrag lebt, gibt es Situationen, in denen auch ihm das Vertrauen und die Hoffnung schwindet.

Mir tut es gut, dass die Bibel hier nicht verschämt schweigt über diese dunkle Stunde des Jeremia. Ich erlebe es zur Zeit nicht so. Ich weiß mich getragen, bin voller Hoffnung und Vertrauen auf Gott. Aber diese Stelle zeigt mir, dass dieses Vertrauen ein großes Geschenk ist. Ich weiß: Es kann auch anders kommen. Es können auch bei mir Zeiten der Verzweiflung und Dunkelheit kommen.

Aber Jeremia macht mir auch deutlich: Selbst da lässt Gott nicht los. Selbst da fängt Gott einen auf – auch wenn wir das nicht merken. Wichtig ist bei Jeremia, dass er sich in seiner Verzweiflung nicht von Gott abwendet, sondern dass er weiß: er darf mit seiner Verzweiflung zu Gott kommen, er muss vor Gott nicht so tun als ob alles in Ordnung wäre, als ob er voller Freude und Zuversicht sei. Er darf ganz realistisch und nüchtern mit seiner Verzweiflung zu Gott kommen.
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Jeremia 15, 10-21 Leiden an Gott

Dieser Realismus und diese Ehrlichkeit tun mir gut. Jeremia kämpft mit Gott. Er klagt und jammert. Er ist frustriert und deprimiert. Er leidet unter einem massiven Burn-out und wäre am liebsten nie geboren worden. Ein heutiger Psychiater würde ihn wahrscheinlich mit Anti-Depressiva voll pumpen. Die Bibel schweigt darüber nicht. Sie versucht nicht, diese schweren Erfahrungen schön zu reden.

So ist das Leben nun mal – auch als Christ. Es läuft nicht alles glatt. Gott schickt nicht immer ein Wunder vom Himmel, so dass man glücklich, zufrieden und ohne Probleme vor sich hin leben kann. Jeremia erlebt im Gegenteil Gott als denjenigen, der ihn einsam macht und der ihn nieder beugt (V.17). Daneben darf er immer wieder auch die Erfahrung machen, dass Gott ihn stärkt, dass er ihm Freude und Trost schenkt. Beides steht nebeneinander: Die Klage über einen Gott, der „ein trügerischer Born“ geworden ist, „der nicht mehr quellen will“ (V.18) und die Freude über den Gott, der durch sein Wort satt macht (V.16). In diesem Spannungsfeld spielt sich auch mein Leben als Christ ab.

Gott löst die Verzweiflung des Jeremia nicht einfach auf, indem er ein Wunder zelebriert, das endlich die störrischen Israeliten überzeugt und das Leiden des Jeremia beendet. Er gibt ihm einfach nur die Zusage, dass er sich zu Jeremia halten will (V.19). Wenn Jeremia weiterhin ein treuer Prediger Gottes bleibt, dann wird er ihn beschützen, ihm helfen, ihn erretten.
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Psalm 139 – Wunderbarer Schöpfer

Nachdem ich am Wochenende unterwegs war geht es jetzt weiter mit dem bekannten Psalm 139 (auf den sich manche ja schon sehr freuen… 😉 ). Mit wundervoller und bildhafter Sprache wird hier Gottes Größe, Schöpfermacht und Fürsorge beschrieben. Ich finde diesen Psalm klasse und für mich ist es nicht beängstigend, dass Gott mich besser kennt als ich mich selbst, sondern tröstlich.

Aber beim heutigen Lesen bin ich an V.13-14 hängen geblieben: „Denn du hast meine Nieren bereitet und hast mich gebildet im Mutterleibe. Ich danke dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke; das erkennt meine Seele.“ Dabei musste ich an Menschen denken, denen diese Worte nicht so einfach über die Lippen kommen. Z.B. Menschen, die von Geburt an behindert sind oder Menschen, denen ein depressiver Charakter mit in die Wiege gelegt wurde und die ein Leben lang damit zu kämpfen haben. Oder missgestaltete Babys, die mit zu viel oder zu wenig Gliedmaßen auf die Welt kommen. Oder Menschen mit Intersexualität. Können wir da auch so einfach sagen, dass sie wunderbar gemacht sind?

Für mich deutet sich hier ein grundsätzliches Spannungsfeld an, wenn wir von Gott dem Schöpfer sprechen. Einerseits betont die Bibel, dass Gott alles erschaffen hat und dass alles, was er erschafft, sehr gut ist. Andererseits sieht die Bibel auch sehr klar, dass wir in einer gefallenen Schöpfung leben und dass so manches nicht mehr dem guten Schöpferwillen Gottes entspricht. Die Schwierigkeit ist, diesem Spannungsfeld gerecht zu werden. Einerseits die Freude über Gottes gute Schöpfung (welche in Psalm 139 sehr deutlich wird) und andererseits der Realismus, dass es in unserer gefallenen Schöpfung und auch in mir selbst so manches gibt, was dem Schöpfer gar nicht gefällt.

Nichts desto trotz bin ich auch davon überzeugt, dass auch ein Mensch, der die Gefallenheit unserer Welt am eigenen Leib in besonderer Weise tragen muss (z.B. durch eine Behinderung), trotzdem für sich selbst zu der Aussage gelangen kann (nicht muss!), dass Gott ihn wunderbar geschaffen hat. Ich glaube, dass Gott auch aus Scherben noch etwas Schönes und Wundervolles gestalten kann. Und das erlebt ja jeder, auch ich: In jedem von uns wird an mehr oder weniger offensichtlichen Stellen deutlich, dass wir in einer gefallenen Welt leben, die eben nicht perfekt ist. Ich bin z.B. stark kurzsichtig – ohne Brille ziemlich hilflos… Trotzdem kann ich für mich sagen, dass Gott mich wunderbar erschaffen hat. Und auch bei mir gibt es sicher noch so manche andere Scherben, aus denen Gott in mühevoller Kleinarbeit etwas Gutes und Schönes schafft. Bibeltext

Psalm 48 – Der tiefere Blick

Naja, das ist ja jetzt doch etwas übertrieben, oder?! Es geht in dem Psalm um Jerusalem, die Stadt Gottes. Die Stadt und der Berg Zion werden hier in den höchsten Tönen gepriesen. Der Berg Zion wird als „Gottesberg fern im Norden“ bezeichnet und damit wird eine verbreitete Vorstellung im Alten Orient aufgenommen, von einem sagenhaften und mythischen Götterberg im Norden. Wer schon mal in Jerusalem war, der weiß, dass die Stadt dort eher auf einem Hügel, als auf einem imposanten Berg liegt…

Dann wird beschrieben, wie sich Könige gegen die Stadt verbünden und sie erobern wollen. Aber allein der Anblick Jerusalems versetzt sie in Angst und Schrecken. Noch bevor sie irgend etwas tun fliehen sie schon wieder entsetzt. Auch das ist historisch gesehen pure Übertreibung. Im Gegenteil: wir wissen, dass Jerusalem verschiedene Male erobert wurde.

Ist das jetzt alles nur peinliche Übertreibung? Typisch für Gläubige: „Die nehmen die Realität nicht mehr richtig wahr und leben in einer Traumwelt“? Oder sehen die Psalmbeter hinter einer oft bescheidenen Wirklichkeit eine tiefere Wahrheit? Ich muss dabei, ähnlich wie bei Psalm 47 gestern, an Jesus denken. Der Evangelist Johannes beschreibt seinen Tod am Kreuz als Erhöhung (Joh. 12,32f). Er betont in seiner Passionsgeschichte die königlichen Züge Jesu (Joh. 18,37). Aber alles verborgen unter der Armseligkeit und Erbärmlichkeit des Kreuzestodes. Das sieht alles nicht nach Triumph und Herrlichkeit aus, aber für Johannes liegt hinter der sichtbaren Oberfläche eine tiefere Wahrheit. Vielleicht ist es in diesem Psalm ähnlich.
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