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Wie ein Windhauch … ein sanftes, stilles Sausen, so ist Gott in meinem Leben. Wie ein windhauch … vergänglich und flüchtig, sind all meine Worte und Gedanken.
— ein blog, der vergeblich versucht, den windhauch Gottes zu fangen —

Schlagwort: Johannes

Matthäus 27, 45-56 – Es ist vollbracht

“Jesus schrie abermals laut und verschied.” (Mt. 27,50) Die Evangelisten berichten auf recht unterschiedliche Weise von Jesu letzten Stunden und von seinen letzten Worten. Bei Johannes hört sich das ganze ziemlich souverän und abgeklärt an: Jesus sprach: “Es ist vollbracht!, und neigte das Haupt und verschied.” (Joh. 19,30) Bei Matthäus klingt es dagegen dramatischer und [...]

Johannes 15, 1-8 – Ist Christsein anstrengend?

Weinrebe

Douglass bemerkt u.a. zu diesem Text, dass nie etwas Tröstlicheres über unser Christsein geschrieben worden sei (S.266). Denn die Quintessenz von diesem Vergleich von Weinstock und Rebe sei, dass wir die Kraft für unser Leben als Christ nicht aus uns selbst beziehen. “Nicht wir müssen stark sein, sondern er will stark sein in uns. Nicht [...]

Johannes 4, 1-42 – Gott braucht dich!

Beeindruckend, wie Klaus Douglass immer wieder aus diesen bekannten Texten, welche ich schon oft gehört und gelesen habe, doch immer wieder neue und überraschende Gedanken heraus filtert. Er nimmt bei seiner Betrachtung der Texte oft eine ungewöhnliche Perspektive ein und macht die Texte somit auch für langjährige Christen wieder ganz neu lebendig. Was mich heute [...]

Johannes 1, 1-16 – Der zweite Sündenfall

Ein sehr bekannter und auch sehr abstrakter Text. Johannes steckt theologisch sehr viel rein in diese Eröffnung seines Evangeliums. Hab den Text natürlich schon oft gelesen und mir ging’s heute so, dass der Text für mich irgendwie kalt und steril blieb. Das klingt alles so abgehoben und theoretisch. Da fehlt mir die Wärme. Trotzdem fand [...]