Rainer Buck: Aljoscha

Eine vermessene wie zugleich auch faszinierende Idee steckt hinter Rainer Bucks erstem Roman: Wie würde sich die Figur Aljoscha aus Dostojewskis letztem Roman „Die Brüder Karamasow“ weiterentwickeln? Natürlich ist Buck schlau genug, diesen Versuch nicht direkt zu unternehmen, sondern er schreibt über einen naiven Sonderling, der genau das zu seiner Lebensaufgabe gemacht hat: den großen Roman von Dostojewski und insbesondere die Figur des Aljoschas fortzuschreiben. Und natürlich tauchen bei Bucks Hauptperson, Karel Puto, gewisse Ähnlichkeiten zur Person des Aljoschas auf. Auch er besitzt eine Art heilige Einfalt und will sich ganz auf die Liebe Gottes ausrichten.

Das Buch beschreibt die Suche von Karel Puto nach realen Vorbildern für seine Romanfigur. Dabei öffnet der eigenbrötlerische Einzelgänger sich immer mehr der Welt und den Menschen um ihn herum. Er wird dabei in verschiedene Milieus verwickelt – unter anderem in die von Sarkasmus geprägte Welt eines Literaturkritikers, in das Rotlichtmilieu und in die Welt der Obdachlosen. Und natürlich taucht auch in Form von Nadja eine Frau in seinem Leben auf, von der er selbst aber in seiner Naivität erst spät erkennt, dass er sie liebt. Durch diese Öffnung für die Welt wird Puto selbst verändert, aber er verändert auch die Menschen um ihn herum. Er verändert die Welt nicht durch beredete Überzeugungskunst oder durch Heldentaten, sondern durch seine schlichte Liebe, Ehrlichkeit und Hilfsbereitschaft. Dabei wird nicht nur er selbst innerlich und äußerlich im Durcheinander unserer Welt verletzt, sondern er merkt auch, wie er selbst gerade in seiner kindlichen Naivität durch unüberlegtes Handeln andere verletzt.

Am Ende seiner Suche nach Aljoscha stellt er fest, dass es den idealen Heiligen in der wirklichen Welt nicht gibt. Aber er stellt auch fest, dass ein wenig von Aljoscha in vielen verschiedenen Personen aufleuchtet – auch in ihm selbst. Den perfekten Heiligen gibt es nicht, und doch taucht in vielen Menschen die bewusst oder auch unbewusst mit Gott unterwegs sind, auch etwas von Gottes Liebe auf. Gerade in seinem einfältigen Vertrauen auf Gott ist Karel Puto so etwas wie die indirekte Fortführung der Romanfigur Aljoscha.

Das Buch ist offensichtlich eine Hommage an den großen russischen Schriftsteller Dostojewski. Zugleich wird in der Romanfigur des Privatgelehrten Hiller auch Karl May geehrt. May wird ja oft leichtfertig in die Kinderbuchabteilung abgeschoben, aber Buck macht in seinem Roman deutlich, dass Karl May auf einer anderen Ebene als der unmittelbaren Handlung durchaus etwas zu sagen hat. Beide, Dostojewski und May, wollen etwas von ihrem christlichen Glauben weitergeben. Aber nicht auf plumpe und direkte Art, sondern eingebettet und vermittelt durch ihre Geschichten. Darum geht es auch Rainer Buck. Er möchte etwas von seien christlichen Überzeugungen weitergeben, ohne den Leser als „Evangelisationsobjekt“ zu behandeln.

Mir hat der Roman sehr gut gefallen, ich hab ihn gerne gelesen. Vor allem die differenzierte Art vom christlichen Glauben zu reden, hat mir zugesagt. Es wird deutlich, dass mit Jesus nicht einfach alles ohne Probleme läuft. Auch im Leben der Glaubenden tun sich so manche Abgründe auf, auch sie sind nicht perfekt. Es wird aber auch deutlich, dass das Fragen nach Gott und die Suche nach Liebe (welche mehr ist als ein Produkt des menschlichen Hormonhaushaltes) zu einem sinnvollen Leben dazu gehört. Aljoscha hat mir auch besser gefallen als Bucks zweiter Roman „44 Tage mit Paul“. Auch dort geht es um einen naiven und einfältigen Heiligen, der ganz selbstverständlich Gottes Liebe in die Welt trägt. Allerdings orientiert sich Buck dort mehr an einem anderen Lieblingsschriftsteller von ihm: Nick Hornby. Und zugleich geht er dort das Wagnis ein, aus der Perspektive einer weiblichen Hauptperson zu erzählen. Ich finde, die neutrale Erzählerperspektive aus Aljoscha und die Orientierung an Dostojewski liegt ihm mehr…

Stilistisch ist das Buch gut geschrieben. Spannungsbögen werden aufgebaut und das Interesse des Lesers an den Verwicklungen, in welche Karel Puto hinein gerät, wird wachgehalten. An manchen Stellen gerät der Autor aber zu sehr ins Dozieren und Erklären, eine Schwäche die er im Roman auch (mit einem Augenzwinkern?) seinen Figuren Puto und Hiller mitgegeben hat. Etwas verwirrend für mich als Leser war auch von der Handlung her der Bruch zwischen dem ersten und dem zweiten Teil. Das fand ich zu hart und unvorbereitet. Im ersten Teil ging es um die Beschreibung der aufkeimenden Liebe zwischen Karel und Nadja, welche dann im zweiten Teil durch Karels „Ausstieg“ aus der bürgerlichen Welt jäh unterbrochen wird und erst gegen Ende wieder aufgenommen wird.

Auf jeden Fall ein Buch, das zum Nachdenken anregen will und das auch tut. Ein Buch, das mehr bieten möchte als seichte Unterhaltung und das trotzdem unterhaltend zu lesen ist. Ein Buch, das zur eigenen Suche nach Gott anregen möchte, ohne fertige und platte Antworten auf dem Silbertablett zu servieren. Sehr schön!

(Amazon-Link: Rainer Buck: Aljoscha)

Paulo Coelho: Die Hexe von Portobello

Schade, hab schon einige Bücher von Coelho gelesen und fand sie teilweise richtig gut. Dieses Buch hat mich enttäuscht. Zum einen rein handwerklich: Die Geschichte hat mich nicht so richtig überzeugt, die Personen bleiben flach, das ganze berührte mich nicht wirklich. Zum anderen: In diesem Buch driftet Coelho noch viel mehr als in anderen in die Esoterik-Ecke und versumpft darin.

Von der Grundidee her ist die Geschichte gar nicht schlecht und hat ihre Reize. Es geht um eine moderne „Hexe“ und wie unsere heutige Welt auf sie reagieren würde. Eine junge, spirituell suchende Frau wird von der traditionellen Religion (von Coelho ziemlich platt und eindimensional gezeichnete Priester und Pfarrer) enttäuscht. Sie entdeckt in sich die Muttergottheit und wird auf ihrem spirituellen Weg von einer „Meisterin“ begleitet. Parallel dazu sucht und findet sie ihre leibliche Mutter, die sie als Baby zur Adoption freigegeben hat. Es geht also um eine Suche nach Gott und nach der eigenen Herkunft und Identität. Sie entwickelt bestimmte Rituale und versucht, andere Menschen dazu zu ermutigen, die Muttergottheit in sich selbst zu entdecken. Dabei stößt sie neben Zustimmung und Begeisterung auch auf Ablehnung, weil die Zeit für diese neue esoterische Religion einfach noch nicht reif sei.

Daraus hätte man durchaus eine interessante Charakterstudie über einen Menschen machen können, der Religion auf andere und neue Weise versucht zu leben. Das wäre dann auch für mich als Christ und Theologe interessanter gewesen (auch wenn ich inhaltlich zum Thema Religion völlig anders denke). Aber von der inneren Entwicklung der Hauptperson wird wenig deutlich, das bleibt alles irgendwie blutleer. Es scheint, als ob Coelho die Rahmenhandlung nur gebraucht, um irgendwelche esoterischen New-Age-Predigten an den Leser zu bringen.

Psalm 27 – Gottes Angesicht suchen

„Mein Herz erinnert dich: »Suchet mein Angesicht!« — Dein Angesicht, HERR, suche ich. Verbirg dein Angesicht nicht vor mir, weise deinen Knecht nicht ab im Zorn!“ (V.8f; Elberfelder Bibel) Gottes Angesicht suchen – wie geht das? Damals vielleicht ganz wörtlich gemeint: Man ging davon aus, dass im Tempel Gottes Gegenwart zu finden ist. Wenn man Gott begegnen wollte, ging man in den Tempel… Aber da muss doch mehr dahinter stecken! Schon im Alten Testament gab es viele Stimmen, die erkannten, dass ein Haus aus Stein Gottes Gegenwart nicht fassen kann (1. Kön. 8,27Jes. 66,1).

Aber wie sieht das dann aus? Sein Angesicht suchen, d.h. seine Nähe und Gegenwart suchen? Natürlich gibt es die Standardantworten: Bibellesen, Gebet, Gottesdienst, Lobpreis,… Aber all das sind nur Hilfsmittel auf der eigentlichen Suche. Sie können die Suche nach Gottes Angesicht nicht ersetzen. Ganz offensichtlich rechnet der Beter auch damit, dass Gott sich verbergen kann, dass er sein Angesicht abwenden kann und wir ihn dann nicht finden können.

Man kann V.14 als eine Art Antwort lesen. Eine Antwort auf die Suche nach Gottes Angesicht, auf die Suche nach seiner Gegenwart: „Harre des Herrn! Sei getrost und unverzagt und harre des Herrn!“
Bibeltext

Jesaja 55, 6-11 – Gott suchen

Zwei Gedanken haben mich bei dem Text und der Auslegung von Klaus Douglass angesprochen. Das eine ist die Spannung von Suchen und Finden. Jesaja fordert seine Leser auf, Gott zu suchen, solange er zu finden ist. Douglass meint, dass für uns beides wichtig ist: das Suchen, aber auch das Finden. Wenn wir als Christen so tun, als ob wir schon alles gefunden haben, als ob wir auf alles schon eine Antwort haben, dann ist das einfach nur arrogant und es stimmt auch nicht. Auch als Christ sind noch nicht alle Fragen geklärt, auch als Christ bleiben wir immer auch Suchende.

Aber als Christ dürfen wir auch dankbar sagen, dass wir das Entscheidende gefunden haben. Auch wenn wir damit in unserer toleranten Welt anecken. Wer heute den Anspruch erhebt, etwas Allgemeingültiges gefunden zu haben, der wird gleich als Fundamentalist verschrieen.

Der andere Gedanke ist, dass Gott finden nicht nur etwas mit meinem Gefühl oder mit meinem Verstand zu tun hat. Es hat nach Jesaja v.a. etwas damit zu tun, ob ich bereit bin mein Leben zu ändern: „Der Gottlose lasse von seinem Wege und der Übeltäter von seinen Gedanken und bekehre sich zum HERRN.“ (V.7). Wer Gott finden möchte, der muss seinen Weg, also seine Art und Weise zu leben, ändern. Er muss eine neue Richtung einschlagen. Das betrifft dann nicht nur die Gedanken, das ist nicht nur eine intellektuelle Angelegenheit, sondern das betrifft auch mein ganz praktisches Handeln und Leben.

Le Clezio: Wüste

Die zwei letzten Bücher, die ich gelesen habe (Barbal: Wie ein Stein im Geröll und Le Clezio: Wüste) sind in gewisser Weise sehr ähnlich. Beides mal geht es um das Lebensschicksal einer einfachen Frau. Beides mal sind es keine leichten Wege und beide Frauen finden so manches kleine Glück in ihrem harten Alltag. Doch wie diese Geschichten erzählt werden ist total unterschiedlich. Barbal beschränkt sich auf eine ganz einfach Sprache und erzählt auf unter 160 Seiten das ganze Leben der Hauptperson. Sie braucht ganz wenige Worte, um sehr viel zu beschreiben. Le Clezio ist genau das Gegenteil: Er beschreibt mit ganz vielen Worten relativ wenig (aber das macht er sehr gut!). Er erzählt auf über 400 Seiten nur einen Ausschnitt von wenigen Jahren aus dem Leben der Hauptperson.

Zum Inhalt: Das Buch hat zwei Erzählstränge, die einander ohne direkte Verknüpfung abwechseln. Zum einen geht es um den Nomadenjungen Nour. Er ist Anfang des 20. Jh. mit seinem Clan auf der Flucht vor den Franzosen, die in Afrika ihre Kolonien aufbauen wollen. Der andere Erzählstrang ist intensiver. Es geht um Lalla, die an der marokkanischen Küste in einem Elendsviertel bei ihrer Tante aufwächst. Sie liebt das Meer, die Wüste und die Einsamkeit. Mit 17 soll sie mit einem Mann verheiratet werden, aber sie will nicht und flieht in die Großstadt Marseille. Dort arbeitet sie in einem heruntergekommenen Hotel als Putzfrau. Sie wird dann einem Fotografen entdeckt und kommt als Fotomodell groß raus. Allerdings macht sie sich nichts aus Geld und Ruhm. Sie kehrt wieder in die Wüste zurück und bringt dort ihr Kind zur Welt, welches vor ihrer Flucht nach Marseille mit einem einfachen Hirtenjungen gezeugt wurde.

Ich hab das Buch gerne gelesen. Le Clezio schreibt gut. Er hat eine poetische Sprache. Er vermittelt die karge Schönheit und Faszination der Wüste mit wunderschönen Bildern. Er nimmt einen mit hinein in ein fremde Welt. Trotzdem sind es nicht nur schöne Dinge, die er beschreibt. Im Gegenteil: Hinter der schönen Sprache wird viel Elend und Leid sichtbar. Vor allem bei der Flucht der Nomaden vor den Franzosen und bei der Episode in der Stadt Marseille.

Die Vergabe des Literatur-Nobelpreises für Le Clezio war ja nicht auf uneingeschränkte Zustimmung gestoßen. Manche finden seinen Stil zu ausschweifend und langweilig. Ich denke auch dass er nicht unbedingt Bestseller-geeignet ist (wobei der Nobelpreis wohl auch das möglich macht…). Das Buch „Wüste“ ist schon an vielen Stellen eher Adrenalin senkend. Große dramaturgische Spannung darf man nicht erwarten. Aber auch wenn nicht viel passiert: Le Clezio beschreibt es mit eindrücklicher Sprache und lebendigen Bildern.

Schön an dem Buch fand ich die spirtuelle Dimension. Eine Aussage des Buches ist ja, dass Geld und Erfolg nicht alles ist, sondern dass andere Dinge das Leben sinnvoll und schön machen. Lalla zieht das einfache Leben in der Wüste dem Erfolg in der Großstadt vor. Und sie hat in der Wüste auch spirituelle Erfahrungen, die sie tief berühren (vgl. dazu „Das Reden des Geheimnisvollen„). Das hat alles nichts direkt mit dem christlichen Glauben zu tun, aber es mach deutlich, dass es auch etwas anderes gibt, als der Materialismus unserer modernen Konsum- und Mediengesellschaft.

Matthäus 13, 44-46 – Mit Freude alles aufgeben

SchatzkisteJa, damit kann ich mehr anfangen als mit den Gerichtsdrohungen im vorigen Abschnitt. Das Himmelreich als wertvoller Schatz, für den es sich lohnt alles zu verkaufen. Das Himmelreich als kostbare Perle, die mehr wert ist, als alles was wir besitzen. Das sind positive Bilder die Mut machen zur Gemeinschaft mit Gott, anstatt mit Angst zu operieren.

Dabei ist auch dieser Abschnitt sehr herausfordernd und provozierend. Das erste was mir aufgefallen ist, ist das der Schatz im Acker verborgen ist. Es ist nicht so einfach ihn zu finden. Man kann leicht daran vorübergehen. Man kann ihn leicht übersehen. Um Gott zu finden, muss man sich auf die Suche machen und selbst dann ist es nicht selbstverständlich, dass man sofort diesen Schatz im Acker findet. Der Mann im Gleichnis hatte wohl keine Schatzkarte, sondern er fand ihn zufällig im Dreck (vielleicht bei der Arbeit für einen Grundbesitzer). Die wahren Schätze finden wir auch heute nicht in den Palästen und Tresore dieser Welt. Wir finden sie auch nicht durch irgendwelche Schatzpläne, durch Zehn-Punkte-Pläne, wie wir unsere eigene Spiritualität aufbauen können, durch Nachfolge-Bücher in denen genau drinsteht, was wir alles tun müssen, um ein guter Christ zu sein. Oft genug finden wir Gott gerade dort, wo wir ihn nicht vermuten, verborgen im Dreck.

Das andere das herausfordert ist die Betonung, dass in beiden Gleichnissen die Finder alles, was sie hatten verkauften, um den Schatz bzw. die Perle zu bekommen. Es geht nicht darum, so ein bisschen von seinem Leben in religiöse Werte zu investieren, sondern es geht um’s ganze. Wer zu Gott gehören will muss alles geben, muss sich ihm ganz zur Verfügung stellen. Aber das Schöne in diesem Text ist ja, dass das für den Finder des Schatzes selbstverständlich ist. Er geht mit Freuden hin und verkauft alles. Weil er weiß, dass er einen vielfachen Gewinn machen wird.

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Foto: © stixl1967 / PIXELIO

Vom Kitsch berührt

Eigentlich mag ich keine übertrieben kitschige Filme. Aber gestern hat mich trotzdem einer berührt: „Der Klang des Herzens.“ Hemmungslos werden dort alle Kitsch-Register gezogen und viele total übertrieben. Und trotzdem hat mich der Film und die Idee dahinter gefesselt und ins Herz getroffen.

Ein Junge sucht seine Eltern. Beide sind Musiker (sie: Cellistin; er: Rockmusiker), leben nicht zusammen und wissen nichts von ihrem Kind (der Vater der Frau verheimlichte, dass das noch ungeborene Baby einen Unfall überlebte und gab es zur Adoption frei). Die Welt des Jungen ist von klein auf mit Musik erfüllt. Er hört sie – so etwas wie den Klang des Universums. Und er ist überzeugt, dass er über die Musik auch seine Eltern finden kann. So geschieht es dann auch am Ende (welches natürlich schon lange voraussehbar ist). Hört sich alles ziemlich konstruiert und abgehoben an – ist aber irgendwie gut umgesetzt. Auch durch die Filmmusik, die immer wieder die unterschiedlichen Musikstile (Klassik und Rock) und damit die unterschiedlichen Schicksale zusammenbringt. Gefreut hat mich bei dem Film auch, dass eine Kirche und besonders ein ziemlich cooler Kirchenchor eine wichtige Rolle auf der Suche des kleinen Jungen spielte. Und ganz am Ende schaut der Junge nicht nur glücklich seine Eltern an, sondern auch nach oben in den Himmel…

Noch interessanter wird die Geschichte, wenn man an die Stelle, die die Musik einnimmt, den Komponist dieser himmlischen Melodie des Universums setzt: Gott selbst. Die Melodie seiner Gegenwart ist immer da, nur hören die meisten nicht hin. Seine Himmelsmusik verbindet Menschen miteinander und lässt sie ihre wahre himmlische Heimat finden…

Als kleiner Einblick, hier der Trailer: