Heute vor einem Jahr

Genau heute, genau zu der jetzigen Uhrzeit, lag ich in Tübingen auf dem Operationstisch und der Arzt hat einen Tumor aus meinem Gehirn heraus operiert (vgl. hier). Seltsam, wenn man so zurück denkt. Im Lehrtext von heute steht: „Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, doch die Seele nicht töten können.“ (Mt. 10,28) Ja, das stimmt. Natürlich hab ich immer noch Angst vor dem Tod und vor allem vor dem Sterben. Ich möchte meine Familie nicht alleine zurück lassen. Aber ich weiß auch: dieser Tumor kann vielleicht meinen Leib töten, aber nicht meine Seele. Die hält Gott, ganz treu und fest, in seinen Händen.

Christoph Schlingesief: So schön wie hier kanns im Himmel gar nicht sein

Schlingensief war ein deutscher Allround-Künstler, der unter anderem als Film-, Theater- und Opernregisseur tätig war. 2008 wird bei ihm, im Alter von 47 Jahre Lungenkrebs festgestellt. Es folgen Operation, Chemotherapie und Bestrahlung. Das hektische Leben des aktiven Künstlers steht plötzlich still und es kommen jede Menge Fragen und Ängste hoch. Schlingensief versucht das alles zu verarbeiten, indem er – vor allem in der Anfangszeit nach der Diagnose und der Operation – immer wieder seine Gedanken und Gefühle auf ein Diktiergerät spricht. Das Buch ist die Verschriftlichung dieser Aufzeichnungen. Es ist so etwas wie das Tagebuch eines Krebserkrankten (der dann 2010 an seiner Krankheit stirbt).

Als jemand, der selbst eine Operation wegen eines Gehirntumors hinter sich hat und regelmäßig zur Nachuntersuchung muss, hat mich das Buch besonders berührt. Jede Krebserkrankung ist wieder anders und jeder Betroffene geht damit wieder anders um. Bewegend bei Schlingesief ist, mit welcher Offenheit und Radikalität er sich seinen Fragen und Gefühlen stellt. In den Aufzeichnungen erlebt man mit ihm den rasanten Wechsel zwischen Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung auf der einen Seite und immer wieder Hoffnung und zur Besinnung kommen auf der anderen Seite.

Der Autor sucht nach Antworten, er ringt mit sich selbst und mit Gott. Immer wieder beschäftigt ihn auch die Auseinandersetzung mit seinem vor kurzem verstorbenen Vater. Interessant für mich war vor allem die Beschäftigung mit Gott. Schlingensief stammt aus katholischen Hintergrund und er spricht immer wieder von Gott, Jesus und Maria. Manchmal will er gar nichts mehr mit Gott zu tun haben und Gott erscheint ihm weit entfernt und höhnisch. Manchmal fühlt er sich auch getröstet und der Glaube gibt ihm Halt. Spannend auch wie er realisiert, dass er sein Lebenstempo ändern muss, dass er langsamer leben muss und nicht mehr für alles Zeit haben muss.

Worin ich ihm unbedingt zustimme ist, dass sich unsere Gesellschaft nicht ernsthaft mit dem Tod und dem Sterben auseinandersetzt. Das hat kein Platz bei uns. Natürlich haben wir alle Angst davor – aber ob wir mit dieser Angst besser zurecht kommen, wenn wir den Tod einfach verdrängen und nicht wahr haben wollen? Ich fürchte auch wir Christen tun uns oft damit schwer. Wie oft begegnet mir gerade bei Christen eine Verdrängung der Vergänglichkeit. Viele Christen leben genauso nach dem Motto: Hauptsache gesund. Leid und Schmerz hat keinen Platz. Was zählt ist Heilung, Glück und Frieden. Wie viele Berichte und Bücher gibt es über Menschen, die von Gott auf wunderbare Weise gerettet und geheilt wurden? Und wie viele Bücher gibt es darüber, wie Christen mit Würde in den Tod gegangen sind? Aber früher oder später trifft es uns alle! Im Mittelalter gab es noch Bücher über die Kunst des Sterbens (ars moriendi) – heute beschäftigen wir uns mehr mit der unmöglichen Kunst des Nicht-Sterbens.

Das Buch von Schlingensief ist ein guter Anlass, um über die eigene Vergänglichkeit nachzudenken. Aber auch über das eigene Leben: was ist mir wichtig, womit lohnt es sich, meine kostbare Lebenszeit zu verbringen, was will ich für mich oder auch für andere in meinem Leben tun? Schlingensief hatte auch in seiner Krankheit noch einen unbändigen Hunger nach Leben. Er konnte sich nicht vorstellen, dass es noch etwas schöneres geben kann, als dieses irdische Leben. Ich lebe auch gern – aber ich seh das dann doch anders: wenn’s schon hier so schön ist – wie genial wird das erst im Himmel werden!

Zitate

  • „Aber Jesus ist trotzdem nicht da. Und Gott ist auch nicht da. […] Es ist alles ganz kalt. Es ist keiner mehr da. Alles ist tot.“ (S. 71)
  • „Es geht um dieses Gefühl, dass es in der Welt, direkt vor meiner Nase, so viele wunderschöne Sachen gibt. Das kann ein Baum sein, ein leckeres Essen, alles, was mir jetzt mehr bedeutet als jemals zuvor. Das Normalste ist das Schönste.“ (S. 103)
  • „Musik kommt jedenfalls aus einer anderen Sphäre, Musik ist wirklich göttlich. Das sagen die Indios, das sagen die Afrikaner, das sagen eigentlich alle. Nur wir glauben, sie kommt aus dem Radio.“ (S. 174)
  • „Das Gottesprinzip ist im Laufe der Jahrhunderte zu einem Prinzip der Schuld und des Leidens verkommen. Warum ist das Gottesprinzip kein Freudenprinzip?“ (S. 211)

(Amazon-Link: Schlingensief: So schön wie hier kanns im Himmel gar nicht sein!)

Jakobs Hüfte und mein Fuß

Heute morgen hatte ich ein kurzes Gespräch, das mich berührt hat. Jemand hat sich nach meiner Gesundheit erkundigt und ich hab ihm erzählt, dass auf den letzten Aufnahmen von meinem Kopf keine neuen Hinweise auf eine Rückkehr des Gehirntumors zu sehen waren. Ich habe dann auch erzählt, dass mein Fuß sich trotzdem noch taub anfühlt und dass das vielleicht gar nicht mehr ganz weg gehen wird.

Darauf meinte mein Gegenüber: „Das ist so wie bei Jakob. Der hatte nach seinem Kampf mit Gott auch für den Rest seines Lebens gehinkt.“ Nun empfand ich meine Erkrankung nicht als Kampf mit Gott, sondern eher als ein getragen werden von Gott. Und ich hinke auch nicht, sondern bin nur ein klein wenig eingeschränkt. Aber den Gedanken fand ich toll, dass dieses taube Gefühl im Fuß mir von Gott als Erinnerung gegeben wurde. Als Erinnerung daran, was ich durchgemacht habe und wie Gott mir geholfen hat. Nicht als eine Einschränkung, die mich nervt, sondern als eine Auszeichnung, die mich ehrt. Auf die Idee das so zu sehen oder meinen Fuß mit der Hüfte Jakobs in Verbindung zu bringen, bin ich noch nie gekommen. Aber es ist ein schöner und tröstlicher Gedanke. 🙂

Exodus 15, 22-27 Seltsamer Arzt

Ich bin der Herr, dein Arzt.“ (V.26) Wir benützen diesen Ausspruch ja gerne als Trost und Verheißung für jemand, der krank ist oder leidet. Ein Arzt ist ja normalerweise jemand, der gesund macht. Das Seltsame an dieser Bibelstelle ist, dass Gott hier nicht nur derjenige ist, der die Krankheit wegnimmt, sondern auch der, der sie überhaupt erst schickt. So wie er die Ägypter mit Krankheit gestraft hat, will er sein Volk strafen, wenn es ungehorsam ist (V.26).

Durch die ganze Bibel hindurch wird deutlich, dass Gott unser Bestes will. Er will uns nicht schädigen, sondern helfen und retten. Er will unseren Schalom – umfassenden Frieden an Leib und Seele. Und doch wird immer wieder auch deutlich, dass er auch derjenige ist, der Leid, Krankheit und Schmerz zumindest auch zulässt. Aus welchen Gründen auch immer – sei es aus Ungehorsam oder aus anderen Gründen (wenn wir Leid und Krankheit nur monokausal als Folge von Ungehorsam „erklären“ wollen, dann wird es gefährlich).

Ich bin überzeugt, dass Gott mein Arzt ist. Er hat mich von meinem Gehirntumor befreit. Aber ich bin auch überzeugt, dass er auch ein Wörtchen mitgeredet hat bei dem Umstand, dass mich diese Krankheit getroffen hat – aus welchen Gründen auch immer. Nicht jede Krankheit und jedes Leid kann man von vornherein allein auf das Böse oder den Bösen abschieben. Wenn Gott stärker ist als das Böse, dann ist er eben nicht nur der Arzt der rettet, sondern auch derjenige, der Krankheit und Leid auch zulässt.

Noch was anderes: Gott führt durch die Wüste. Das Volk hat Durst und ist verzweifelt. Er führt sie zu einer bitteren Quelle (Mara) und stellt dort ihren Glauben auf die Probe. Aber er führt sie danach auch in eine paradiesische Oase (Elim) mit zwölf Wasserquellen und siebzig Palmbäumen. Zahlen haben in der Bibel immer auch symbolische Bedeutung: die zwölf bezieht sich offensichtlich auf die zwölf Stämme Israel. Die Zahl 70 könnten ein Rückbezug sein auf die 70 Menschen, die mit Jakob nach Ägypten kamen (1. Mose 46,27). Auch mitten in der Wüste kann Gott sein ganzes Volk versorgen und ihm Gutes tun!

| Bibeltext |

Back on the road

Gestern hatte ich wieder einen Termin beim Neurologen. Jetzt darf ich endlich wieder Autofahren (was ich seit meinem ersten epileptischen Anfall Ende Februar nicht mehr durfte). 🙂 Schön! Wieder eine kleine Landmarke geschafft!

Mir geht’s weiterhin gut, keine neuen Anfälle oder Beschwerden. Wenn viel los ist hab ich noch leichte Kopfschmerzen (eher ein leichtes Ziehen im Kopf), aber ansonsten spür ich da nichts. Die Beweglichkeit und das Gefühl im linken Fuß verbessert sich weiter (aber leider nicht mehr so schnell wie am Anfang). Es fühlt sich noch immer etwas verspannt an und beim Autofahren fehlt noch etwas das Gefühl für die Platzierung des Fußes auf dem Kupplungspedal. Wenn er aber mal drauf ist, dann klappt das kuppeln einwandfrei… 😉

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Kohelet 8, 1-17 Radikaler Realismus

Kohelet ist radikal nüchtern und realistisch. Er schaut sich auf der Welt um und sieht: „Es gibt Gerechte, denen geht es, als hätten sie Werke der Gottlosen getan, und es gibt Gottlose, denen geht es, als hätten sie Werke der Gerechten getan.“ (V.14) Das ist selbst einem nüchtern Menschen wie mir zu extrem. Natürlich hat er recht: Das sehen wir ja bis heute, dass es den Gottlosen oft besser geht als den Gläubigen.

Aber: Ist das die Regel, dass es den Gottlosen besser geht? Und was heißt das überhaupt, dass es dem Gerechten gut gehen soll? Schaut der Prediger da nicht etwas zu einseitig auf irdisches Ansehen, Reichtum und Gesundheit? Ich habe keine großen irdischen Reichtümer und es ist auch nicht so dass ich körperlich völlig gesund und ohne Probleme bin. Aber trotzdem erlebe ich mich von Gott gesegnet, gerade auch in Zeiten der Krankheit. Ich weiß nicht, ob ich als Nichtchrist so gelassen mit meinem Gehirntumor umgehen hätte können. Ich darf Gemeinschaftserfahrungen machen, die ich als Nichtchrist niemals in ähnlicher Weise hätte machen können. Ich habe eine Ahnung von Gottes Liebe und Herrlichkeit in meinem Herzen, die ich gegen kein Geld der Welt umtauschen möchte.

Ja, rein äußerlich betrachtet, geht es den Gottlosen oft besser als vielen Christen. Und es gibt genügend Christen, die leiden und am Leben verzweifeln. Aber ich erlebe bei mir selbst und bei anderen, dass sich Christen auch in Schmerzen, Leid und Problemen von Gott reich beschenkt wissen. Gott gibt mir Halt, auch wenn es mir mal nicht so gut geht – auch das ist radikaler Realismus.

| Bibeltext |

Weg ist er noch lange nicht…

Vor ein paar Wochen habe ich ja berichtet, dass mein Gehirntumor ganz entfernt werden konnte (Weg ist er!). Letzte Woche war jetzt noch die richtige Nachuntersuchung in Tübingen (bei der vorigen Untersuchung wurden nur die Aufnahmen gemacht, mit einer Einschätzung des Radiologen). Die Experten in Tübingen konnten auf den Bildern jetzt doch noch einen kleinen Rest entdecken. „Im Millimeterbereich“. Das haben sie ja auch schon gleich nach der Operation gesagt, von daher hab ich eigentlich auch damit gerechnet.

Trotzdem ist es gefühlsmäßig ein kleiner Dämpfer, nachdem ich gehofft hatte, dass völlig überraschend und unerwartet, doch alles verschwunden sei… 🙁 Naja, es geht weiter. Dieser kleine Rest muss regelmäßig beobachtet werden und dann evtl. mit gezielter Bestrahlung aus der Welt geräumt werden. Solange sich die Bestrahlung vermeiden lässt, ist es wohl vernünftig, das hinaus zu schieben. Niemand kann sagen, ob dieser Rest wieder wachsen wird, ob er völlig verschwindet, oder ob er sich gar nicht rührt. Die nächste Untersuchung ist dann in sechs Monaten.

Philipper 1, 12-14 Gott benützt das Leid

Sehr schön und differenziert ausgedrückt von Paulus. Er sitzt im Gefängnis und sagt dazu: „Wie es um mich steht, das ist nur mehr zur Förderung des Evangeliums geraten.“ (V.12) Er sagt nicht, dass Gott es so geführt hat, dass Paulus ins Gefängnis muss, damit das Evangelium gefördert wird. Nein, er sagt, dass Gott diesen Gefängnisaufenthalt benützt, um das Evangelium zu fördern. Das ist ein Unterschied, ein wichtiger Unterschied. Nicht alles was geschieht, ist von Gott so gewollt und geplant. Aber Gott kann auch das Ungewollte und Ungeplante benutzen, um etwas Gutes daraus zu machen.

Diese Unterscheidung ist wichtig für unseren Umgang mit Leiderfahrungen. Manche sagen etwas verkürzt: „Gott wird sich schon was dabei gedacht haben. Er hat das alles so kommen lassen, damit…“ Aber das ist gefährlich, weil wir damit Gott selbst direkt für die Leiderfahrung verantwortlich machen. Das gibt ein schiefes Bild von Gott. Paulus macht sich keine Gedanken, warum er ins Gefängnis musste und wer dafür verantwortlich ist. Aber er sagt, dass Gott diese Umstände benutzt, um etwas Gutes daraus zu machen.

Ich mache da ähnliche Erfahrungen. Es ist müßig sich zu überlegen, wer für meinen Gehirntumor verantwortlich war (das Böse, meine Sünde, Gott selbst?). Das bringt letztendlich nichts. Aber ich durfte erleben, dass Gott diese Situation genutzt hat, um das Evangelium zu fördern – bei mir selbst und bei anderen. Und das ist viel wichtiger als die Frage nach dem Warum und Woher.
Bibeltext

Weg ist er!

Gestern hab ich, drei Monate nach der Operation meines Gehirntumors, die Bilder für die erste Nachuntersuchung machen lassen. Komisches Gefühl in die Arztpraxis zurück zu kehren, in der alles begonnen hatte… Wieder in die Röhre und gespanntes Warten, was auf den Bildern zu sehen ist. Die Ergebnisse sind positiv: von dem Gehirntumor ist nichts mehr zu sehen. Die Ärzte in Tübingen haben ja gesagt, dass noch ein kleiner Rest drin sei, aber der Arzt gestern hat in seinem Bericht geschrieben, dass nichts mehr zu sehen ist. Mal sehen was die Ärzte in Tübingen dazu sagen (Ende des Monats bin ich mit den Bilder dort zur Nachuntersuchung).

Auf jeden Fall ist da nichts nachgewachsen. Schön! Mein Neurologe hier hat meine Zuversicht für den weiteren Verlauf allerdings etwas gedämpft: Auch die Narbe im Gehirn ist ein großer Fremdkörper und kann epileptische Anfälle auslösen. Von daher werde ich noch längere Zeit Medikamente schlucken müssen… Hier noch zwei eindrucksvolle Vorher-Nachher-Aufnahmen:

Meningeom
Meningeom
kein Meningeom :)
kein Meningeom 🙂

Jeremia 30, 12-24 Wundenwunder

Ähnliches wie in den vorausgegangenen Versen formuliert hier Jeremia noch einmal viel drastischer: Gott hat Israel nicht nur „in Maßen“ (V.11) gezüchtigt, sondern Gott sagt: „Ich habe dich geschlagen wie einen Feind mit unbarmherziger Züchtigung um deiner großen Schuld und um deiner vielen Sünden willen.“ (V.14) Durch unsere Sünden wird Gott für uns zum Feind, es ist alles verloren, niemand kann mehr helfen: „Dein Schaden ist verzweifelt böse, und deine Wunden sind unheilbar.“ (V.12) Das war die Situation Israels und nach dem Neuen Testament (z.B. Röm.3,22f) ist das die Situation jedes Menschen: Unheilbar! Verzweifelt böse! Keine Rettung! Das ist dann eigentlich der Schlusspunkt: Es ist aus und vorbei!

Aber bei Gott geschieht das unfassbare Wunder: „Aber dich will ich wieder gesund machen und deine Wunden heilen.“ (V.17) Gott ist größer und stärker als die Ausweglosigkeit und die Hilflosigkeit. Wo es nicht mehr weiter geht, da eröffnet Gott einen neuen Horizont.

Auf einer anderen Ebene haben mich diese Verse bei meiner Krankheitsgeschichte der letzten Monate bewegt. Ich durfte mein persönliches Wundenwunder erleben. Am 11. März waren die V.12 und 17 die Tageslosung. Mit meinem Tumor im Kopf habe ich mich genau so gefühlt: „Dein Schaden ist verzweifelt böse, und deine Wunden sind unheilbar.“ Doch Gott sagt: „Aber dich will ich wieder gesund machen und deine Wunden heilen.“ Danke! Danke! Danke!Bibeltext