Thomas Glavinic: Das größere Wunder

Glavinic: Das größere WunderEndlich mal wieder ein Roman, der mich gefesselt hat und den ich regelrecht verschlungen habe. Nicht alles fand ich gelungen und so manche Fragen bleiben offen, aber wie sagt schon ein Protagonist des Buches: „Antworten werden überschätzt.“

Die Hauptperson des Buches ist Jonas. Er hat zu Beginn eine deprimierenden Kindheit. Seine alleinerziehende Mutter ist alkoholabhängig, hat ständig wechselnde Freunde und kümmert sich kaum um Jonas und seinen behinderten Zwillingsbruder Mike. Doch auf märchenhafte Weise ändert sich das Leben der beiden schlagartig. Sie werden gewissermaßen adoptiert von Picco, einem unermesslich reichen älteren Mann, der mafiöse Züge zeigt, aber als Pate fortan über die Jonas und seinen Bruder wacht. Bei Picco wachsen die beiden zusammen mit Werner, dem Enkel von Picco auf. Thomas Glavinic: Das größere Wunder weiterlesen

Hermann Hesse: Narziß und Goldmund

Hesse: Narziß und GoldmundImmer wieder geht es in Hesses Bücher um das eine: um sich selbst, um seine Kämpfe mit sich selbst und der Welt, um die Suche nach dem persönlichen Lebensweg, um ein erfülltes, sinnvolles Leben. Auch die beiden Hauptfiguren mit Namen Narziß und Goldmund sind im Grunde Repräsentanten von verschiedenen Persönlichkeitsanteilen von Hesse selbst. Narziß ist asketische Denker, welcher der sinnlichen Welt entfliehen will und ganz dem Geist dienen will. Goldmund ist der sinnenfreudige und freiheitsliebende Lebemann, der alle Höhen und Tiefen des Lebens voll auskosten will. Die asketische Seite Hesses kann man leicht erkennen, wenn man Fotos von ihm anschaut: eine dürre, hagere Gestalt mit klaren Augen, die hinter die Oberfläche der Welt zu sehen scheinen. Die rebellische Seite Hesses lässt sich in jeder Biographie nachlesen: schon von klein auf will er sich nicht ein- und unterordnen lassen und hat seine Lust an der Schönheit der Welt. Hermann Hesse: Narziß und Goldmund weiterlesen

Johannes 1, 35-42 Erste Worte

Die ersten Worte Jesu im Johannesevangelium sind eine Frage: „Was sucht ihr?“ Der zweite Satz den er spricht, ist eine Einladung: „Kommt und seht!“ Das Johannesevangelium ist mehr als ein historischer Bericht über etwas Vergangenes. Johannes möchte vor allem die Leser im Hier und Jetzt ansprechen. Jesus spricht nicht nur zu seinen ersten Jüngern, sondern er spricht hier mit jedem Leser. Diese Frage gilt uns: „Was suchst du?“ Ich finde es wunderbar, dass dies die erste Aussage Jesu ist. Er setzt uns nicht seine fertigen Antworten vor die Nase, sondern fragt uns erst einmal, war wir suchen. Das ist die Frage eines jeden Lebens: Was suchen wir eigentlich? Und dann lädt uns Jesus ein: „Komm und sieh!“ Glaube ist in erster Linie eine Einladung, mit Jesus unterwegs zu sein. Zu ihm zu kommen und zu sehen.

Diese doppelte Ebene des Erzählens begegnet uns bei Johannes häufiger. Er erzählt immer auf mehreren Ebenen. Da ist zunächst die oberflächliche Erzählerbene. Jesus ruft seine ersten Jünger in die Nachfolge. Da ist aber darunter zugleich die existentielle Ebene eines jeden Menschen: Was suchen wir? Wo suchen wir? Wie finden wir was wir suchen? Da ist zugleich die Einladung an den Leser: Lasse dich auf dieses Evangelium von Jesus Christus ein, folge ihm, erlebe und sehe was die ersten Jünger mit Jesus erlebt und gesehen haben.

| Bibeltext |

Philip Yancey: Disappointment with God

Yancey: Disappointment with GodEin Ausschnitt aus dem Buch hat mich neugierig gemacht und großer Erwartungen in mir geweckt. In einer Predigt habe ich ein längeres Zitat aus dem Buch gelesen und war von der offenen und schonungslosen Art, wie hier jemand von enttäuschtem Glauben redet getroffen. Anhand dieses Ausschnittes schien es mir, dass sich der Autor auf ebenso offene und schonungslose Art im ganzen Buch mit dem Thema beschäftigt. Schon während des Lesens musste ich feststellen, dass meine Erwartungen sich nicht so richtig erfüllt haben, bzw. dass ich die falschen Erwartungen hatte. Aber trotzdem ist es ein gutes und empfehlenswertes Buch.

Ausgangspunkt ist für Yancey die Erfahrung eines Freundes, welcher den Glauben an Gott verloren hatte. Anhand von dieser Infragestellung Gottes geht Yancey im Buch drei großen Fragen nach: Ist Gott unfair? Schweigt Gott? Ist Gott verborgen? Diese drei Fragen behandelt er in zwei großen Teilen: im ersten Teil des Buches geht er die ganze Bibel durch und versucht aus Gottes Perspektive auf menschliche Enttäuschung einzugehen. In einem zweiten Teil beleuchtet er die Fragen vom Buch Hiob aus. Philip Yancey: Disappointment with God weiterlesen

Hermann Hesse: Siddhartha

Siddhartha ist für mich persönlich ein wichtiges Buch. Das erste mal habe ich es als Jugendlicher gelesen und damals war es eine wichtige Stufe auf meinem persönlichen Lebensweg. Wie so viele Jugendliche war ich auf der Suche – auf der Suche nach Halt, nach Sinn, nach Leben. Hesses Buch hat mich deswegen so bewegt, weil man in diesem Buch spürt, dass auch der Autor auf der Suche ist und er sich nicht mit einfachen Antworten zufrieden gibt. Hermann Hesse: Siddhartha weiterlesen

Joseph Conrad: Lord Jim

Eine nicht ganz einfach zu lesende und vielschichtige Charakterstudie über Träume, Ideale, Versagen und Schuld eines Menschen. Hauptperson ist Jim, ein junger britischer Seemann. Er träumt von Anerkennung und Ruhm. Er hat einen hohen Anspruch an sich selbst und seine Ideale. Aber durch eine folgenschwere Fehlentscheidung werden diese Ideale und Träume in Frage gestellt und sein weiteres Leben unter dem Vorzeichen dieser Enttäuschung.

Jim war erster Offizier auf dem vollbesetzten Pilgerschiff Patna. Nach einer unerklärlichen Kollision flieht er – entgegen seiner Ideale von Ruhm und Heldenmut – mit der restlichen Schiffsbesatzung von dem vermeintlich verlorenen Schiff. Die Patna geht doch nicht unter und Jim wird vor Gericht gestellt. Er verliert seine nautischen Patente, erhält danach jedoch Hilfe von Marlow, der sich mit ihm anfreundet. Bei allen neuen Anstellungen die ihm Marlow besorgt, fällt jedoch der Schatten seiner Vergangenheit auf ihn zurück.

Ein wirklicher Neuanfang gelingt ihm erst in einem abgelegenen Eingeborenendorf in Afrika. Dort gewinnt er die Achtung und Liebe der Einwohner – sie nennen ihn „Lord Jim“. Er wird zu ihrem Anführer, der ein friedliches Miteinander verschiedener Stammesgruppen garantiert. Er findet eine Frau, welche ihn von Herzen liebt – auch wenn sie im Innersten eine Ahnung davon hat, dass es einen dunklen Fleck in Jims Vergangenheit gibt.

Doch letztendlich bleibt Jim ein tragischer Held. Die Vergangenheit holt ihn wieder ein. Ein heruntergekommener Freibeuter greift mit seiner Bande die Stadt an. Anstatt die chancenlosen Angreifer im Kampf zu vernichten, entscheidet sich Jim die Freibeuter ziehen zu lassen. Er will damit seine Großmut zeigen, trifft damit aber wieder eine tragische Fehlentscheidung. Auf ihrer Flucht ermorden die Räuber den Sohn eines Eingeborenenfürsten. Jim nimmt die Schuld dafür auf sich, indem er sich dem Fürsten stellt. Dieser macht Jim für den Tod seines Sohnes verantwortlich und tötet ihn.

Zu lesen ist der Roman nicht so einfach. Conrad erzählt recht weitschweifig und detailliert – dadurch wird der Roman insgesamt recht lang und die Handlung zieht sich recht zäh durch das Buch. Für den Leser anstrengend sind auch die unterschiedlichen Erzählperspektiven. Die Geschichte wird nicht von einem allwissenden Erzähler ausgebreitet oder aus der Perspektive der Hauptperson. Der Großteil der Handlung ist die Wiedergabe einer Erzählung von Marlow, des guten Freundes von Jim. Diese Erzählung wird wiederum vom Ich-Erzähler gehört und wiedergegeben. Das führt dann manches mal zu mehrfach gebrochenen Schilderungen der Handlung: der Ich-Erzähler gibt wieder, was Marlow erzählt und Marlow seinerseits gibt an vielen Stellen wieder, was dritte über Jim erzählt haben. Da verliert man leicht den Überblick…

Diese komplizierte Erzählweise ist aber bewusst gewählt und ermöglicht es Conrad die Hauptfigur aus unterschiedlichen Perspektiven zu beleuchten. Dem Leser bleibt es selbst überlassen, den Charakter und die inneren Vorgänge in der Hauptperson Jim zu deuten. Für einen im Jahr 1900 geschriebenen Roman ist diese Herangehensweise erstaunlich modern.

Lord Jim ist viel mehr als ein Seefahrer- und Abenteuerroman. Er ist ein zutiefst existentieller Roman. Große Lebensfragen werden in der Geschichte angedeutet. Wie gehen wir mit Scheitern und Versagen um? Wie kann Schuld gesühnt werden, wie kann Erlösung geschehen? Lohnt es sich von großen Idealen zu träumen, oder ist es nicht sinnvoller sein Leben pragmatisch zu sehen?

(Amazon-Link: Conrad: Lord Jim)

Bonhoeffer: Nachfolge (11) – Die Wahrhaftigkeit – Die Vergeltung

In dem Kapitel zur Wahrhaftigkeit geht um das Schwören eines Eides. Ein Eid ist „die öffentliche Anrufung Gottes als Zeugen für eine Aussage.“ (S.130) Die Grundabsicht der Anweisung Jesu für seine Nachfolger ist klar: „Jedes seiner Worte soll nichts als Wahrheit sein, so dass keines der Bestätigung durch den Schwur bedürfe.“ (S.131) Es geht um ein Leben in der Wahrhaftigkeit – ganz unabhängig von Schwurformeln.

Nachdem Bonhoeffer bis jetzt vor allem in geradezu provozierender Weise den einfältigen Gehorsam betont hat, taucht hier zum ersten mal so etwas wie eine Differenzierung je nach Einzelfall auf: „Wo gerade um der Wahrhaftigkeit willen der Eid zu leisten ist, ist nicht generell zu entscheiden, sondern wird vom Einzelnen entschieden werden müssen.“ (S.132) Es geht hier um die Frage, wie sich der Christ konkret verhalten soll, wenn er von anderen zu einem Eid aufgefordert wird. Hier will Bonhoeffer keine rein wörtliche Befolgung des Gebotes, sondern ein an der Wahrhaftigkeit orientiertes Entscheiden für den Einzelfall.

Wobei er sich dann gleich mit dem Treueid auseinandersetzt, den zur Zeit des dritten Reiches Geistliche und Beamten gegenüber Hitler leisten mussten. Hier bezieht er klar Stellung: „Es gibt für den Christen keine absolut irdische Bindung.“ (S.132) Solch einen Treueid kann ein Christ nur unter dem Vorbehalt des Willen Gottes leisten, wird dieser Vorbehalt nicht anerkannt, „so kann der Eid nicht geleistet werden.“ (S.133)

Mir ist etwas schleierhaft warum Bonhoeffer ausgerechnet an dieser Stelle recht vorsichtig formuliert und davon spricht, dass man beim Eid keine generelle Entscheidung treffen kann. Bis dahin hat er ja keineswegs mit vorsichtiger und überdifferenzierter Auslegung geglänzt. Die Differenzierung in der reformatorischen Theologie zu diesem Thema kann nicht der Grund sein, denn an anderen Stelle bezieht Bonhoeffer auch ganz klar Stellung gegen manche Aussagen aus reformatorischer Tradition. Denkt er an den konkreten Fall, wenn man vor Gericht einen Eid schwören muss? Ist es in dem Fall erlaubt, weil man damit der Wahrhaftigkeit dient?

Im nächsten Kapitel von der Vergeltung wird es dann schon wieder fast unerträglich radikal. Das Böse kann nur überwunden werden, indem man ihm keinen, aber auch nicht den geringsten Widerstand entgegensetzt. Bonhoeffer versteigt sich zu Aussagen wie: „Vergewaltigung wird darin gerichtet, dass ihr keine Gewalt entgegentritt.“ (S.136) Das heißt für ihn nicht, dass das Böse nicht als Böse benannt werden darf – das schon – aber überwunden wird es nur im erleiden und erdulden.

Die reformatorische Unterscheidung zwischen dem, was einem persönlich geschieht und dem, was mir in meiner von Gott übertragenen Verantwortung für andere geschieht, wischt Bonhoeffer beiseite: Jesus kannte solch eine Unterscheidung nicht (S.137)

Nun gibt Bonhoeffer selbst zu, dass diese Sätze nicht als „ein allgemeines ethisches Programm“ (S.138) verstanden werden könnten. Aber wie dann? Immer wieder stoße ich bei Bonhoeffers Nachfolge an diesen Punkt: Seine Aussagen sind keine dogmatischen Aussagen, ich kann daraus kein theologisch schlüssiges Lehrgebäude machen, ich kann daraus keine praktisch lebbare Ethik entwickeln. Auch für die Seelsorge sind sie in ihrer Radikalität nur bedingt zu gebrauchen. Für Dogmatik, Ethik und Seelsorge sind seine Sätze ganz einfach zu steil.

Ich denke es geht Bonhoeffer darum, ganz grundlegende existentielle Aussagen zu machen. Er will den Anspruch Jesu, den Anspruch an die Nachfolger, auf die existentielle Spitze treiben. Mit dieser Zuspitzung kann ich keine Dogmatik betreiben, damit kann ich nur in herunter gebrochener Form Seelsorge betreiben. Er sagt es selbst: „Hier redet ja nicht ein Programmatiker, sondern hier redet“ (S.139) Jesus Christus, der am Kreuz durch die Niederlage hindurch, durch das Erleiden hindurch das Böse überwunden hat. „Im Kreuz allein ist es wahr und wirklich, dass die Vergeltung und Überwindung des Bösen die leidende Liebe ist.“ (S.139)

Aber was ist, wenn ich diese grundlegenden existentiellen Aussagen auf konkrete ethische Entscheidungen im Alltag herunter brechen muss? Dann ist nicht mehr alles so einfach und eindeutig, wie es sich bei Bonhoeffer anhört. Wie ist es z.B. mit dem Polizisten, der Verantwortung für andere übernommen hat und nun wählen muss: Tue ich dem Gewalttäter Gewalt an, um die Schwachen zu schützen oder leide ich mit dem Schwachen, um das Böse durch leidende Liebe zu überwinden? Wie ist das z.B. mit der Mutter, die mitansehen muss, dass ihr Kind in der Schule gemobbt wird? Sagt sie ihrem Sohn, dass er sich wehren soll, schickt sie ihm auf eine andere Schule oder sagt sie ihm, dass er das Böse nur durch Leiden wirklich besiegen kann? Hier finde ich die reformatorische Unterscheidung zwischen dem, was einem persönlich geschieht und dem, was mir in meiner von Gott übertragenen Verantwortung für andere geschieht durchaus hilfreich.

Psalm 91 – Getragen trotz Fußschmerzen

„Denn er hat seinen Engeln befohlen, daß sie dich behüten auf allen deinen Wegen, daß sie dich auf den Händen tragen und du deinen Fuß nicht an einen Stein stoßest.“ (V.11-12) Bei solchen Aussagen bin ich immer hin- und hergerissen zwischen Freude und Getröstet-Sein auf der einen Seite und stirnrunzelnder Skepsis auf der anderen Seite.

Diese Verse klingen ja toll, aber wenn ich mein Leben und das Leben anderer Christen anschaue, dann kann ich eigentlich nur den Kopf schütteln und sagen: „Das ist doch Quatsch! Ich werd nicht ständig von Engeln auf Händen getragen, so dass ich nicht einmal meinen Fuß an einem Stein stoße! Natürlich haut’s auch uns Christen immer wieder in den Dreck – im wörtlichen und im übertragenen Sinn. Diese Aussagen sind doch ziemlich übertrieben!“

Andererseits merke ich doch auch immer wieder, dass Gott mir tatsächlich Halt und Trost gibt, dass seine Engel mich tatsächlich tragen. Nicht in dem Sinn, dass mir gar nichts Schlimmes mehr zustößt und ich nicht auch mal mit meinem Fuß kräftig gegen einen Stein knalle – aber doch so, dass ich auf einer tiefen und existentiellen Ebene spüre, dass ich getragen bin.
Bibeltext

Psalm 61 – Mehr als ein Sahnehäubchen

Sahnehäubchen„Vom Ende der Erde schreie ich zu dir, weil mir die Kräfte schwinden. Bring mich hinauf auf den sicheren Felsen; ich schaffe es nicht, er ist mir zu hoch!“ (V.3, Gute Nachricht).  Wieder mal ein Beter in Not, der Gott um Hilfe bittet. Ich hab mir überlegt, was ich mit einem hohen Felsen verbinde. Ich denke dabei an einen schönen Spaziergang oder an eine Wanderung: Man steht auf einem hohen Felsen und genießt bei herrlichem Wetter die tolle Aussicht.

Für den Beter damals war der hohe Fels dagegen ein Symbol von Sicherheit. Dort konnte man von Feinden nicht so schnell erreicht werden. Dort war man geschützt und musste keinen Hinterhalt fürchten. Dort war man nicht in unmittelbarer Lebensgefahr.

Manchmal kommt es mir so vor, als ob sich mein „Wohlstandsglaube“ auf vergleichbare Weise von diesem ganz existentiellen und handfesten Glauben von damals unterscheidet. Wir suchen im Glauben oft nur die schöne Aussicht und ein paar nette Erfahrungen. Für David und andere Psalmbeter damals war der Glaube ganz unmittelbar notwendig, um zu überleben. Dass Gott einen auf einen hohen Felsen führt, war kein schöner Sonntagsspaziergang, sondern es war Errettung vor den Feinden. Für uns ist Gott oft nur das Sahnehäubchen, bei Menschen wie David dagegen ging es um ihre ganze Existenz.
Bibeltext
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