Römer 11, 33-36: Ein unbegreiflicher Gott

Wenn ich Gottes Wege nicht immer begreifen kann, dann habe ich zwei Möglichkeiten: Ich kann entweder daran verzweifeln oder ich kann über die Größe und Unerforschlichkeit Gottes staunen. Ich kann mir entweder wünschen, dass Gott kleiner wird und für mich und meine menschliche Logik besser verstehbar wird. Oder ich kann gerade dafür dankbar sein, dass Gott größer ist als meine menschliche Vorstellungskraft und ihn dafür rühmen. Paulus entscheidet sich hier für das zweite.

| Bibeltext |

Bewerte diesen Artikel

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.