Richter 21 Am Ende bleibt die Hoffnung

Immerhin: das Richterbuch endet einigermaßen versöhnlich. Das Volk versammelt sich zum Gottesdienst und sie freuen sich nicht über den Sieg über den Stamm Benjamin, sondern sie trauern. Sie wollen den übrig gebliebenen Benjaminitern sogar helfen, um weiter überleben zu können. Die Mittel um den übrigen Männern von Benjamin Frauen „zu beschaffen“ sind allerdings ziemlich fragwürdig…

Am Ende bleibt die Hoffnung. Die Israeliten damals setzten ihre Hoffnung auf einen irdischen König (V.25). Den bekamen sie auch und es ging eine Zeit lang gut. Aber dann kam doch wieder das Chaos. Mir geht es heute als Christ manchmal ähnlich: am Ende bleibt die Hoffnung. Man erlebt so manches mal Gottes Hilfe und Eingreifen. Aber es bleibt trotz Jesus Christus und dem Heiligen Geist, durch den er in uns wohnt, immer noch so viel Chaos in unserer Welt. Auch wir haben die Vollkommenheit noch nicht in der Hand, auch wir leben noch im Glauben und Vertrauen und nicht im Schauen. Aber die Hoffnung bleibt.

| Bibeltext |

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