Psalm 18, 1-16 – Großartig!

Wow! Was für ein Psalm! Da steckt wahnsinnig viel drin. Für heute nur mal was zum ersten Drittel… Was mir heute besonders aufgefallen ist bei dem Psalm: diese kraftvolle, poetische und treffende Sprache. Für mich steckt da eine ungeheure Wucht dahinter. Und das obwohl diese Worte schon tausende von Jahren alt sind! Björn machte vorgestern auf seinem Blog eine ähnliche Entdeckung zu der dichterischen Sprache des Psalmen. Wie langweilig und nüchtern ist dagegen oft unser Reden von Gott!

Ein zweiter Gedanke: Der Beter denkt richtig groß von Gott. Für ihn ist Gott keine Handpuppe, die sich nach seinen Wünschen zu richten hat (vgl. dazu „My puppet“>>>) , sondern er ist derjenige, der in der Schöpfung blitzt und donnert, der auf den Flügeln des Windes daherkommt, aus dessen Mund verzehrendes Feuer kommt, der seine Herrlichkeit hinter schwarzen, dicken Wolken verbirgt, der den Erdboden erzittern lässt,… der einfach größer ist, als wir uns das vorstellen können!
Bibeltext

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