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	<title>Kommentare zu: Matth&#228;us 8, 1-4 &#8211; Wenn du willst</title>
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	<description>...ein stilles, sanftes Sausen</description>
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		<title>Von: tape</title>
		<link>http://windhauch.net/matthaeus-8-1-4-wenn-du-willst/comment-page-1/#comment-1527</link>
		<dc:creator>tape</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 23:44:38 +0000</pubDate>
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		<description>@ Inge

Dies h&#228;ngt sehr eng damit zusammen, wie die geistlichen F&#252;hrer Israels ihren Messias erkennen sollten. Das war ein genau festgelegtes Procedere, da wurde nichts dem Zufall (oder dem &quot;gemeinen Volk&quot;) &#252;berlassen. Der springende Punkt ist hier der Schlu&#223;:

&quot;..ihnen (Anm.: den Priestern) zum Zeugnis.&quot;

Sehr sch&#246;n ist dieser Vorgang (offizielles Erkennen des verhei&#223;enen Messias) hier beschrieben, von Arnold Fruchtenbaum, einem amerikanischen &quot;Judenchristen&quot;. (habe diese Bezeichnung mal aus dem Text &#252;bernommen)

http://www.alexanderseibel.de/was_war_die_laesterung_des_heiligen_geistes.htm

Gut gef&#228;llt mir auch diese Auslegung der Verse Mt.8, 1-4, geht in die gleiche Richtung, nur nicht so ausf&#252;hrlich:

&quot;&quot;Er schreibt in den Versen 1 bis 4: »Dann stieg Er vom Berg herab, und viele Scharen folgten Ihm nach. Und siehe, ein Auss&#228;tziger kam herzu, fiel vor Ihm nieder und bat: Herr! Wenn Du willst, kannst Du mich reinigen. Da streckte Er Seine Hand aus, r&#252;hrte ihn an und sagte: Ich will! Sei gereinigt! - Und sofort war sein Aussatz gereinigt. Darauf gebot Jesu ihm: Siehe zu, sage niemandem etwas, sondern gehe hin, zeige dich dem Priester und bringe die Nahegabe dar, die Mose anordnete, ihnen zum Zeugnis.«

Ein Auss&#228;tziger! Sein K&#246;rper ist von einer schweren Krankheit gezeichnet, die zudem aus der menschlichen Gesellschaft ausschloss und kultisch unrein machte.

  Und dieser Mensch scheute sich nicht und kam zu Jesus. Er redete Ihn mit »Herr« an, als einen, der herrschen und gebieten kann. Gewiss hatte er von der g&#246;ttlichen Vollmacht Jesu geh&#246;rt.

  »Wenn Du willst«, sagte der Auss&#228;tzige. Dies ist die rechte Glaubenshaltung dem Herrn gegen&#252;ber, bei dem allein die Entscheidung liegt. »... kannst Du mich reinigen.« Dass Jesus dazu imstande ist, steht f&#252;r jeden Glaubenden fest. Er sagte &#252;brigens nicht »heilen«, sondern »reinigen«, was den Gedanken an eine Reinigung zugleich auch von S&#252;nden nicht ausschlie&#223;t. Und Er, der das Leben ist (Joh.14:6), Jesus, der lebendig machende Geist (1.Kor.15:45), wollte und sprach daher: »Sei gereinigt!« Und es geschah, wie in Psalm 33:9 geschrieben: »Er [Jewe] spricht, und es geschieht, Er gebietet, und es steht da.«

  Dann wies der Herr, der unter dem Gesetz war und es zu erf&#252;llen gekommen war, den Gereinigten an, sich dem Priester zu zeigen und die in 3.Mose 14:1-32 angeordneten Nahegaben (Geschenke, mit denen man sich Gott huldigend naht) darzubringen. Nun musste ein Priester, also jemand aus den Gegnern Jesu Christi, offiziell feststellen, dass der Mann gesund geworden war. Nirgendwo ist auch nur angedeutet, dass die Priesterschaft Jesus jetzt als den verhei&#223;enen Messias erkannte, der nach den heiligen Schriften doch solche Zeichen im Hinblick auf das K&#246;nigreich tun wird (Jes.29:18,19; 35:5; 61:1-3; Mat.11:3-6). Und wohl kaum einem Priester d&#252;rfte der Gedanke gekommen sein, dass die Reinigung des Auss&#228;tzigen durch Jesus ein Zeichen daf&#252;r war, dass nur Er Israel von der Krankheit der S&#252;nde heilen kann.

  Der Herr schloss Seine Rede mit den Worten: »... ihnen zum Zeugnis.« Den F&#252;hrern des Volkes war damit bezeugt, dass Jesus die Kr&#228;fte des Messias hat, sodass sie sich nicht mehr als Unwissende entschuldigen konnten.

zitiert aus:

freenet-homepage.de/biblische_lehre/ausfuehrungen_zum_bericht_des_matthaeus.htm#8:1-9:8

Gr&#252;&#223;e
tape</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Inge</p>
<p>Dies h&#228;ngt sehr eng damit zusammen, wie die geistlichen F&#252;hrer Israels ihren Messias erkennen sollten. Das war ein genau festgelegtes Procedere, da wurde nichts dem Zufall (oder dem &#8220;gemeinen Volk&#8221;) &#252;berlassen. Der springende Punkt ist hier der Schlu&#223;:</p>
<p>&#8220;..ihnen (Anm.: den Priestern) zum Zeugnis.&#8221;</p>
<p>Sehr sch&#246;n ist dieser Vorgang (offizielles Erkennen des verhei&#223;enen Messias) hier beschrieben, von Arnold Fruchtenbaum, einem amerikanischen &#8220;Judenchristen&#8221;. (habe diese Bezeichnung mal aus dem Text &#252;bernommen)</p>
<p><a href="http://www.alexanderseibel.de/was_war_die_laesterung_des_heiligen_geistes.htm" rel="nofollow">http://www.alexanderseibel.de/was_war_die_laesterung_des_heiligen_geistes.htm</a></p>
<p>Gut gef&#228;llt mir auch diese Auslegung der Verse Mt.8, 1-4, geht in die gleiche Richtung, nur nicht so ausf&#252;hrlich:</p>
<p>&#8220;&#8221;Er schreibt in den Versen 1 bis 4: »Dann stieg Er vom Berg herab, und viele Scharen folgten Ihm nach. Und siehe, ein Auss&#228;tziger kam herzu, fiel vor Ihm nieder und bat: Herr! Wenn Du willst, kannst Du mich reinigen. Da streckte Er Seine Hand aus, r&#252;hrte ihn an und sagte: Ich will! Sei gereinigt! &#8211; Und sofort war sein Aussatz gereinigt. Darauf gebot Jesu ihm: Siehe zu, sage niemandem etwas, sondern gehe hin, zeige dich dem Priester und bringe die Nahegabe dar, die Mose anordnete, ihnen zum Zeugnis.«</p>
<p>Ein Auss&#228;tziger! Sein K&#246;rper ist von einer schweren Krankheit gezeichnet, die zudem aus der menschlichen Gesellschaft ausschloss und kultisch unrein machte.</p>
<p>  Und dieser Mensch scheute sich nicht und kam zu Jesus. Er redete Ihn mit »Herr« an, als einen, der herrschen und gebieten kann. Gewiss hatte er von der g&#246;ttlichen Vollmacht Jesu geh&#246;rt.</p>
<p>  »Wenn Du willst«, sagte der Auss&#228;tzige. Dies ist die rechte Glaubenshaltung dem Herrn gegen&#252;ber, bei dem allein die Entscheidung liegt. »&#8230; kannst Du mich reinigen.« Dass Jesus dazu imstande ist, steht f&#252;r jeden Glaubenden fest. Er sagte &#252;brigens nicht »heilen«, sondern »reinigen«, was den Gedanken an eine Reinigung zugleich auch von S&#252;nden nicht ausschlie&#223;t. Und Er, der das Leben ist (Joh.14:6), Jesus, der lebendig machende Geist (1.Kor.15:45), wollte und sprach daher: »Sei gereinigt!« Und es geschah, wie in Psalm 33:9 geschrieben: »Er [Jewe] spricht, und es geschieht, Er gebietet, und es steht da.«</p>
<p>  Dann wies der Herr, der unter dem Gesetz war und es zu erf&#252;llen gekommen war, den Gereinigten an, sich dem Priester zu zeigen und die in 3.Mose 14:1-32 angeordneten Nahegaben (Geschenke, mit denen man sich Gott huldigend naht) darzubringen. Nun musste ein Priester, also jemand aus den Gegnern Jesu Christi, offiziell feststellen, dass der Mann gesund geworden war. Nirgendwo ist auch nur angedeutet, dass die Priesterschaft Jesus jetzt als den verhei&#223;enen Messias erkannte, der nach den heiligen Schriften doch solche Zeichen im Hinblick auf das K&#246;nigreich tun wird (Jes.29:18,19; 35:5; 61:1-3; Mat.11:3-6). Und wohl kaum einem Priester d&#252;rfte der Gedanke gekommen sein, dass die Reinigung des Auss&#228;tzigen durch Jesus ein Zeichen daf&#252;r war, dass nur Er Israel von der Krankheit der S&#252;nde heilen kann.</p>
<p>  Der Herr schloss Seine Rede mit den Worten: »&#8230; ihnen zum Zeugnis.« Den F&#252;hrern des Volkes war damit bezeugt, dass Jesus die Kr&#228;fte des Messias hat, sodass sie sich nicht mehr als Unwissende entschuldigen konnten.</p>
<p>zitiert aus:</p>
<p>freenet-homepage.de/biblische_lehre/ausfuehrungen_zum_bericht_des_matthaeus.htm#8:1-9:8</p>
<p>Gr&#252;&#223;e<br />
tape</p>
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		<title>Von: Inge</title>
		<link>http://windhauch.net/matthaeus-8-1-4-wenn-du-willst/comment-page-1/#comment-1520</link>
		<dc:creator>Inge</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 08:39:31 +0000</pubDate>
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		<description>Guten Morgen Windhauch,

vielen Dank f&#252;r Deine Antwort. Ja, vielleicht ist es so gemeint. Schade, dass es in der Bibel nirgendwo genauer erkl&#228;rt ist. Ich w&#228;r mir so gerne sicher... Ich lese noch nicht wirklich lange in der Bibel und da gibt es sooo Vieles, was ich nicht verstehe. Einer der h&#228;ufigsten S&#228;tze in meinem Kopf beim Bibel-Lesen ist: &quot;H&#228;, wie soll ich denn das verstehen?&quot; Soll hei&#223;en: das war gewi&#223; nicht meine letzte Frage an Dich.

Sch&#246;n, dass es Dich gibt und ich Dich entdeckt habe.

Gr&#252;&#223;e,
Inge</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Morgen Windhauch,</p>
<p>vielen Dank f&#252;r Deine Antwort. Ja, vielleicht ist es so gemeint. Schade, dass es in der Bibel nirgendwo genauer erkl&#228;rt ist. Ich w&#228;r mir so gerne sicher&#8230; Ich lese noch nicht wirklich lange in der Bibel und da gibt es sooo Vieles, was ich nicht verstehe. Einer der h&#228;ufigsten S&#228;tze in meinem Kopf beim Bibel-Lesen ist: &#8220;H&#228;, wie soll ich denn das verstehen?&#8221; Soll hei&#223;en: das war gewi&#223; nicht meine letzte Frage an Dich.</p>
<p>Sch&#246;n, dass es Dich gibt und ich Dich entdeckt habe.</p>
<p>Gr&#252;&#223;e,<br />
Inge</p>
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	</item>
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		<title>Von: windhauch</title>
		<link>http://windhauch.net/matthaeus-8-1-4-wenn-du-willst/comment-page-1/#comment-1518</link>
		<dc:creator>windhauch</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 15:27:55 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Inge,
willkommen bei windhauch! Finde das sehr treffend und gut, wie du deinen Umgang mit Krankheiten beschreibst. 
Das Schweigegebot am Ende der Geschichte wird in der Theologie normalerweise mit dem sog. &quot;Messiasgeheimnis&quot; in Verbindung gebracht. An vielen Stellen verbietet Jesus den geheilten Menschen, seinen J&#252;ngern oder auch den ausgetriebenen D&#228;monen, etwas von den besonderen Wundern zu berichten, die Jesus tat. In Mk. 9,9 wird dieses Verbot beschr&#228;nkt auf die Zeit vor Jesu Tod und Auferstehung. 
Es gibt unterschiedliche Deutungen und Vermutungen dazu. Aber mir erscheint am einleuchtendsten, dass Jesus nicht als reiner &quot;Wundert&#228;ter&quot; bekannt werden wollte, sondern dass man ihn als Person (und als Messias) eigentlich erst so richtig von Kreuz und Auferstehung her verstehen kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Inge,<br />
willkommen bei windhauch! Finde das sehr treffend und gut, wie du deinen Umgang mit Krankheiten beschreibst.<br />
Das Schweigegebot am Ende der Geschichte wird in der Theologie normalerweise mit dem sog. &#8220;Messiasgeheimnis&#8221; in Verbindung gebracht. An vielen Stellen verbietet Jesus den geheilten Menschen, seinen J&#252;ngern oder auch den ausgetriebenen D&#228;monen, etwas von den besonderen Wundern zu berichten, die Jesus tat. In Mk. 9,9 wird dieses Verbot beschr&#228;nkt auf die Zeit vor Jesu Tod und Auferstehung.<br />
Es gibt unterschiedliche Deutungen und Vermutungen dazu. Aber mir erscheint am einleuchtendsten, dass Jesus nicht als reiner &#8220;Wundert&#228;ter&#8221; bekannt werden wollte, sondern dass man ihn als Person (und als Messias) eigentlich erst so richtig von Kreuz und Auferstehung her verstehen kann.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Inge</title>
		<link>http://windhauch.net/matthaeus-8-1-4-wenn-du-willst/comment-page-1/#comment-1513</link>
		<dc:creator>Inge</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 08:04:35 +0000</pubDate>
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		<description>Die Sache mit dem &quot;Puderzucker&quot; finde ich gut. Ich bin seit Jahren mit verschiedensten Krankheiten &quot;gesegnet&quot;. Ich habe Zeiten erlebt, in denen ich das Geschenk/den Segen darin sehen und sp&#252;ren konnte und ich hab Zeiten erlebt, in denen ich total mit Gott und meinen Umst&#228;nden gehadert habe. Beides waren Zeiten, die mich weiter gebracht haben. Was jedoch mein Leiden verl&#228;ngert, ist wenn ich innerlich hadre und mir einrede, ich solle das nicht, alles ist gut, Gott wei&#223; schon warum.... Da f&#252;hle ich mich in meinem wahren Inneren nicht mehr mit Gott verbunden, ganz im Gegenteil.

Aber eigentlich geht es mir gerade um etwas anderes bei dieser Bibelstelle. Da sagt doch Jesus zu dem Auss&#228;tzigen, dass er niemandem was erz&#228;hlen soll? WARUM?? Wie seht Ihr das?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sache mit dem &#8220;Puderzucker&#8221; finde ich gut. Ich bin seit Jahren mit verschiedensten Krankheiten &#8220;gesegnet&#8221;. Ich habe Zeiten erlebt, in denen ich das Geschenk/den Segen darin sehen und sp&#252;ren konnte und ich hab Zeiten erlebt, in denen ich total mit Gott und meinen Umst&#228;nden gehadert habe. Beides waren Zeiten, die mich weiter gebracht haben. Was jedoch mein Leiden verl&#228;ngert, ist wenn ich innerlich hadre und mir einrede, ich solle das nicht, alles ist gut, Gott wei&#223; schon warum&#8230;. Da f&#252;hle ich mich in meinem wahren Inneren nicht mehr mit Gott verbunden, ganz im Gegenteil.</p>
<p>Aber eigentlich geht es mir gerade um etwas anderes bei dieser Bibelstelle. Da sagt doch Jesus zu dem Auss&#228;tzigen, dass er niemandem was erz&#228;hlen soll? WARUM?? Wie seht Ihr das?</p>
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		<title>Von: windhauch</title>
		<link>http://windhauch.net/matthaeus-8-1-4-wenn-du-willst/comment-page-1/#comment-56</link>
		<dc:creator>windhauch</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 14:09:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://windhauch.bplaced.net/?p=455#comment-56</guid>
		<description>Danke f&#252;r die guten Gedanken! Ja, so ein Perspektivenwechsel ist schon gut und richtig. Ich bewundere Christen, die auch in echt krassen Situationen voller Dankbarkeit sind. So Menschen, die einfach eine positive Einstellung haben und nicht nur dauernd rummeckern. Und es stimmt ja auch bei mir: Auch ohne irgendwelche besonderen Wunder bin ich gesegnet.
Zugleich habe ich die Bef&#252;rchtung, dass wir Christen viel zu oft manche Dinge sch&#246;nreden und mit Puderzucker &#252;berstreuen. Ich denke wir d&#252;rfen auch heute noch - wie die Psalmbeter - vor Gott unser Unverst&#228;ndnis, unsere Klage und unseren Schmerz laut werden lassen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke f&#252;r die guten Gedanken! Ja, so ein Perspektivenwechsel ist schon gut und richtig. Ich bewundere Christen, die auch in echt krassen Situationen voller Dankbarkeit sind. So Menschen, die einfach eine positive Einstellung haben und nicht nur dauernd rummeckern. Und es stimmt ja auch bei mir: Auch ohne irgendwelche besonderen Wunder bin ich gesegnet.<br />
Zugleich habe ich die Bef&#252;rchtung, dass wir Christen viel zu oft manche Dinge sch&#246;nreden und mit Puderzucker &#252;berstreuen. Ich denke wir d&#252;rfen auch heute noch &#8211; wie die Psalmbeter &#8211; vor Gott unser Unverst&#228;ndnis, unsere Klage und unseren Schmerz laut werden lassen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dirk</title>
		<link>http://windhauch.net/matthaeus-8-1-4-wenn-du-willst/comment-page-1/#comment-55</link>
		<dc:creator>Dirk</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 10:16:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://windhauch.bplaced.net/?p=455#comment-55</guid>
		<description>Schnupfen qu&#228;lt mich.
Habe gestern eine Predigt eines &quot;Glaubens&quot;-Lehrers geh&#246;rt, wonach ich nicht sagen soll: &quot;Ich habe Schnupfen&quot;, sondern: &quot;Ich bin gesegnet&quot;.
Habe ich gemacht. Habe die Heilung durch Jesus in Anspruch genommen.
...
Hab&#039; noch immer Schnupfen.

Will Gott nicht heilen?
Das ist es nicht.
Es ist mehr so, dass ich aktuell Phasen habe, in denen ich 2-3 Wochen hintereinander arbeite und keinen richtigen Ruhetag habe. Zudem plage ich mich mit ca. 12-15 Arbeitsstunden t&#228;glich.
Ich kann dankbar sein, dass es nur ein Schnupfen ist! :-)

Will sagen:
Ein Wunder ist toll.
Aber besser ist es, im Segen Gottes zu leben, wozu unbedingt der Ruhetag geh&#246;rt und ein Arbeitstag mit weniger Stunden. Dann brauche ich auch kein &quot;Schnupfen-Heilungswunder&quot;!

Nebenbei:
der &quot;Stachel&quot; bei Paulus war m.E. keine Krankheit.

Segen!
brassa Dirk.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schnupfen qu&#228;lt mich.<br />
Habe gestern eine Predigt eines &#8220;Glaubens&#8221;-Lehrers geh&#246;rt, wonach ich nicht sagen soll: &#8220;Ich habe Schnupfen&#8221;, sondern: &#8220;Ich bin gesegnet&#8221;.<br />
Habe ich gemacht. Habe die Heilung durch Jesus in Anspruch genommen.<br />
&#8230;<br />
Hab&#8217; noch immer Schnupfen.</p>
<p>Will Gott nicht heilen?<br />
Das ist es nicht.<br />
Es ist mehr so, dass ich aktuell Phasen habe, in denen ich 2-3 Wochen hintereinander arbeite und keinen richtigen Ruhetag habe. Zudem plage ich mich mit ca. 12-15 Arbeitsstunden t&#228;glich.<br />
Ich kann dankbar sein, dass es nur ein Schnupfen ist! <img src='http://windhauch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Will sagen:<br />
Ein Wunder ist toll.<br />
Aber besser ist es, im Segen Gottes zu leben, wozu unbedingt der Ruhetag geh&#246;rt und ein Arbeitstag mit weniger Stunden. Dann brauche ich auch kein &#8220;Schnupfen-Heilungswunder&#8221;!</p>
<p>Nebenbei:<br />
der &#8220;Stachel&#8221; bei Paulus war m.E. keine Krankheit.</p>
<p>Segen!<br />
brassa Dirk.</p>
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