Matthäus 19, 13-15 – Ein Kind

Ich möchte auch mehr sein wie diese Kinder! Ich möchte keiner von diesen scheinheiligen Pharisäern sein, die wunderbar über das Für und Wider einer Ehescheidung aus biblischer Sicht diskutieren können. Ich möchte keiner von diesen besserwisserischen Jüngern sein, welche die Kinder wegschicken wollen, weil die sowieso nur bei der Predigt stören. Ich möchte keiner von diesen neunmalklugen Erwachsenen sein, die meinen, alles über Jesus zu wissen und die immer schön darauf achten, dass alles ordentlich abläuft.

Ich will ein Kind sein das spürt, dass von diesem Mann aus Nazareth ein besonderer Zauber ausgeht. Ich will ein Kind sein, das nicht so viel nachdenkt, sondern einfach diesen freundlichen Augen und der warmen Stimme vertraut. Ein Kind, das ganz intuitiv spürt: Er meint es gut mit mir, bei ihm bin ich sicher. Ein Kind, das keine Ahnung hat was Segen eigentlich bedeutet, das aber Gottes Wärme und Liebe durch diese segnende Hand hindurch fühlt. Ein Kind, das sich von diesen starken und zärtlichen Armen halten und drücken lässt.

Matthäus 19, 13-15 – Ein Kind
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