Ein Ziel

Ein schönes Zitat von John Wesley, das mich in den letzten Tagen begleitet hat:

„Einem Ziel sollt ihr bis ans Ende der Zeit nachstreben: euch an Gott zu freuen in Zeit und Ewigkeit.“ (aus dem Gesangbuch der EmK in Deutschland, S. 1193)

John Wesley macht auf mich zumindest oft einen etwas verbissenen Eindruck. Auf der anderen Seite spürt man bei ihm auch Freiheit, Weite und Liebe. Diese zweite Seite wird in diesem Zitat deutlich. Erstaunlich diese Betonung: es geht um das eine, das wesentliche Ziel. Nicht nur für jetzt, sondern in Zeit und Ewigkeit. Und dieses eine Ziel ist nicht der Gehorsam oder die Heiligung, ja nicht einmal die Liebe, sondern die Freude an Gott! Das ist unsere Bestimmung! Jetzt schon – und bis in alle Ewigkeit.

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6 Gedanken zu „Ein Ziel“

  1. Wir wollen von Gott und vom Herrn Jesus Christus wissen. Wir möchten heraus aus unserer Not, aus unserer Angst und Schuld.

    Die Gnadengabe des Lebens kommt von Gott. Das Opfer von Golgatha ist immer noch vollgültig. Ich will Christus Jesus, den auf Golgatha Gekreuzigten, neben mir als Heiland, Held und Herr haben.

    In Römer 6,23 steht: “Der Lohn der Sünde ist der Tod, die Gnadengabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christo Jesu, unserem Herrn”.

    Freund, Du brauchst nicht der Sünde Knecht zu sein, denn die Gnadengabe Gottes ist das Fundament deines Daseins. Sage “Ja” zu Gott, indem du dir die Sünden vergeben lässt durch das Lebensblut Jesu Christi, deines Heilandes.

    Gott will, daß alle Menschen leben sollen. Gott will für uns das Leben in Seiner Herrlichkeit, wir aber haben den Tod durch unsere Sünde verdient. Der Tod ist nämlich in diese Welt durch die Sünde gekommen.

    Er hat uns auch das Mittel dazu gegeben, kraft dessen jeder einzelne Mensch in das wahre Leben zurückkehren kann. Dieses Mittel ist “Golgatha”, die größte Gnadengabe des heiligen Gottes und für jeden glaubenden Menschen der Garantieschein zum Heil des ewigen Lebens.

    Die Liebe Gottes war so groß, daß er unter furchtbaren Qualen seinen einzig geliebten Sohn an das Kreuz von Golgatha hingab, auf daß alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern ewiges Leben haben. Der größte Sünder, ja sogar ein Verbrecher, wie es der Schächer am Kreuze war, hat die Möglichkeit, seine Sünden unter dieses Kreuz zu bringen und um Vergebung seiner Schuld zu bitten.

    Freunde, viele Menschen weltweit sind wie der verlorene Sohn. Der verlorene Sohn war wirklich verloren (Siehe Lukas 15), Doch Gott nimmt sich der Verlorenen an! Wie oft sind wir fertig mit einem Mitmenschen, der uns Kummer oder Schwierigkeiten über Schwierigkeiten bereitet hat. Unermüdlich ist der gute Hirte auf der Suche nach seinem verlorenem Schaf. Er will nicht, das auch ein Mensch verloren geht und im Abseits steht. Deshalb ruft er uns jeden Tag zur Besinnung!

    Wahrlich Gott nimmt die Sünder zu sich, diejenigen die sich von ihm entfernt haben, diejenigen die ihn sogar verspottet haben und nichts mehr von ihm wissen wollten. Vor zwanzig Jahren war ich solch ein Mensch. Seid guten Mutes, denn Barmherziger Gott behandelt den heimkehrenden Sohn in der Tat so, wie man einen Menschen behandelt, den man sehr lieb hat. Das ist der größte Grund zur Freude!

    Freunde, die gute Nachricht ist, dass uns ein liebevoller Gott sucht, um uns die Rettung zu bringen. Jesus verkündet, dass es Sein Zweck war die Verlorenen zu suchen und zu retten und Er hat Seinen Zweck erreicht, als er am Kreuz verkündete, „Jetzt ist alles vollendet.“

    Philipper 2:8 Er (Jesus) erniedrigte sich selbst und ward gehorsam bis zum Tode, ja zum Tode am Kreuz.

    2:9 Darum hat ihn auch Gott erhöht und hat ihm den Namen gegeben, der über alle Namen ist,

    2:10 daß in dem Namen Jesu sich beugen sollen aller derer Knie, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind,

    2:11 und alle Zungen bekennen sollen, daß Jesus Christus der Herr ist, zur Ehre Gottes, des Vaters.

  2. Matthäus 17:5 „und siehe, eine Stimme kam aus der Wolke, die sprach: Dieser ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen gefunden habe. Ihn hört!“

    Jesus ist der Sohn des lebendigen Gottes. Ohne diese Offenbarung kann niemand zur Gemeinde Jesu gehören, Jesus ist wahrhaftig der Sohn Gottes! Das ist das Fundament, auf das die Kirche gegründet war und heute noch ist.

    Lesen Sie, was Jesus zu Seinen Jüngern sagt. Matthäus 16,24:

    Matthäus 16:24-27 „Dann sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn jemand mir nachkommen will, verleugne er sich selbst und nehme sein Kreuz auf und folge mir
    nach! Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben verliert um meinetwillen, wird es finden. Denn was wird es einem Menschen nützen, wenn er die ganze Welt gewönne, aber sein Leben einbüßte? Oder was wird ein Mensch als Lösegeld geben für sein Leben? Denn der Sohn des Menschen
    wird kommen in der Herrlichkeit seines Vaters mit seinen Engeln, und dann wird er einem jeden vergelten nach seinem Tun.“

    Jesus sagte: „Niemand kann mir mein Leben nehmen. Ich gebe es selbst hin, und ich nehme es selbst wieder.“
    Er sagt: „Wenn jemand mir nachkommen will… nehme er sein Kreuz auf sich.“

    Das Kreuz, von dem Jesus hier spricht, ist freiwillig. Im Lukasevangelium heißt es: „Er nehme sein Kreuz auf täglich.“ Es ist eine tägliche Entscheidung, den Namen von Christus zu nennen und gehorsam zu sein, selbst wenn es Sie etwas kostet. Sie haben die Wahl. Es wird Ihnen nicht aufgezwungen. Wenn Jesus davon spricht, unser Kreuz auf uns zu nehmen, ist das
    etwas Freiwilliges.

    Freunde, wir wollen den HERRN loben allezeit; sein Lob soll immerdar in unserem Munde sein. Lasst uns miteinander seinen Namen erhöhen!

    1. Hallo Quin,
      danke für die Nachfrage. Das ist schön, dass Du hier vorbei schaust auch wenn seit Monaten auf windhauch nichts Neues passiert.
      Mir geht’s gut. Gesundheitlich ist alles im grünen Bereich und auch sonst freue ich mich (meistens 😉 ) am Leben. Dass ich zur Zeit nichts schreibe hat zwei Gründe: zum einen ist gerade beruflich ziemlich viel los. Zum anderen hab ich mir für dieses Jahr vorgenommen einmal die ganze Bibel durchzulesen (hab jetzt fast die Hälfte geschafft 🙂 ). Bei diesem Überblickslesen komm ich dann nicht dazu, zu jedem Abschnitt auch noch was zu posten.
      Mal sehen wie es dann nächstes Jahr aussieht…
      Auch Dir alles Gute und Gottes Segen!
      windhauch

  3. « Der Antrag Waaaaarum… »

    Gedicht

    von SummerSong @ 2012-09-28

    Danke

    Gehalten von Armen so stark Geführt durch Wiesen und Park Gestützt von allen Seiten Getragen durch Leid und Krankheiten

    Gefüllt wo ich leer war Getränkt mit Liebe wunderbar Geändert wo ich Fehler habe Geformt mit Geduld in jeder Lage

    Geschätzt auch wenn ich mich verachte Gewollt wie ich es auch betrachte Gesegnet auch wenn es mal schwierig ist Geliebt wie nie, weil du es ist.

    Inspiriert hab‘ ich geschrieben:

    Gehalten, geführt, gestützt, getragen, weil Jesus liebt mich.

    Gefuellt, getraenkt, geandert, geformt weil Jesus gnaedig und guetig ist.

    Geschätzt, gewollt, gesgnet, geliebt wie nie, weil er es ewig treu ist.

    SummerSong 2012-10-02

    Alles wahr und sehr schön! Ich konnte meinem Schatz diese Sätze auch nur sagen, weil ER ihn mir geschenkt und gezeigt hat, als es mir richtig schlecht ging und weil ER ihm täglich die Kraft gibt mit mir so umzugehen! Ich bin Gott sehr dankbar.

    Allein die Gnade, allein Christus, allein der Glaube! Allein die Gnade rettet uns, allein der Glaube erhält diese Gnade zum Geschenk und allein Christus hat sie verdient. Unter dem Kreuz zerfällt jedes menschliche Verdienst zu nichts. Prüfen wir unser Denken! Schauen wir auf das Kreuz unseres Herrn, denn hier allein liegt das Verdienst, das vor Gott gilt. Sagt ja zu seinem Plan, euer Heil zu schaffen! Nehmt an, daß er gnädig sein will!

    Ehre sei Jesus.

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