2. Korinther 3, 18 – Herrlichkeit

Boa! Was für ein Anspruch: Wir schauen mit aufgedecktem Angesicht die Herrlichkeit des Herrn. Noch nicht direkt, aber wie in einem Spiegel. Dazu muss man wissen, dass damalige Spiegel noch kein so perfektes Spiegelbild lieferten wie heutige. Alles ist ein bisschen verschwommen und unscharf. Paulus sagt damit also: Jetzt schon können wir Gottes Herrlichkeit verschwommen und unscharf wahrnehmen. Aber selbst solch ein altertümlicher Spiegel kann die strahlende Herrlichkeit der Sonne mehr als genug reflektieren. Und so können wir die strahlende Herrlichkeit Gottes mehr als genug erkennen.

Aber der eigentliche Hammer ist, wie es weitergeht: Wir können nicht nur Gottes Herrlichkeit sehen, nein wir werden sogar (jetzt schon!) in dieses Bild der Herrlichkeit verklärt. Wow! Ich kann das zwar in meinem Leben nie so richtig wahrnehmen, aber trotzdem stimmt’s: Wir werden durch Jesus ständig und Stück für Stück zum Bild seiner Herrlichkeit verwandelt. Ab und zu leuchtet auch in meinem Leben das Wissen um dieses Strahlen auf – und das ist geil!


Foto: Joetra | pixelio.de
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