1. Korinther 1,1-9 – Millionäre

So, nach Jesaja möchte ich mich jetzt mit etwas neutestamentlichem beschäftigen: Mit dem 1. Korintherbrief (mal sehen ob ich danach dann gleich Lust habe auch den zweiten dran zu hängen). Bei dem Brief interessiert mich vor allem, wie Paulus mit dem Thema Heiliger Geist umgeht (das scheint ja zwischen ihm und den Korinthern ein Problembär… äh -thema gewesen zu sein).

Nach dem üblichen Briefeingang mit Absender, Adressat und Gruß (wobei Paulus beim Absender gleich sein Apostelamt betont und damit klar stellt, in welcher Autorität er schreibt), folgt ein Dankgebet für die Gemeinde. Stark, dass Paulus trozt der vielen Probleme, die er im Brief anspricht, am Anfang den Dank und das Positive stellen kann. Wenn es sein muss nimmt er ja kein Blatt vor den Mund. Aber anscheinend war es ihm hier wichtig, den Dank an den Anfang zu stellen. Wie oft fangen wir selbst mit dem Negativen und mit der Kritik an!

Besonders berührt hat mich die Aussage, dass die Korinther durch Christus in allen Stücken reich gemacht sind und dass sie keinen Mangel haben. Es ist schön diese Freude über Gottes Gaben zu spüren. Viel zu oft ist mir das gar nicht bewusst, was Gott alles schenkt. Viel zu oft schaue ich nur auf den Mangel und will mehr oder anderes. In allen Stücken reich – Gott gibt uns was wir brauchen. Wir sind reich, wir sind gesegnet, wir sind Millionäre der Gnade Gottes! Das ist stark! =)

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